- 10.03.2010, 09:44:11
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Frauen erobern die Forschung - FEMtech-Expertinnen geben Einblick in ihre Karriereverläufe
Wien (OTS/BMVIT) - "Ein innovativer Forschungsstandort wie
Österreich braucht Chancengleichheit. Wir können es uns nicht
erlauben, auf das Potenzial gut ausgebildeter Frauen zu verzichten",
betont Infrastrukturministerin Doris Bures. Die aktuellen Zahlen zur
Situation von Frauen im Bereich Forschung und Entwicklung zeigen
einen erfreulichen Trend: Immer mehr Frauen sind erfolgreich in
Österreich als Wissenschafterinnen tätig. Die Karrierewege von zwölf
erfolgreichen Wissenschafterinnen, den FEMtech-Expertinnen des Monats
aus dem Vorjahr, sind jetzt in einer neuen Broschüre nachzulesen.
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"Unser Ziel ist es, Frauen auf die guten Berufschancen in der
Forschung aufmerksam zu machen und damit den Anteil der weiblichen
Beschäftigten noch zu erhöhen. Eine wesentliche Maßnahme dabei ist,
erfolgreiche Frauen in diesem Bereich vor den Vorhang zu holen und
einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren - was im Rahmen der
Initiative 'FEMtech-Expertin des Monat' sehr gut gelingt", erläutert
Bures.
Die Initiative "FEMtech Expertin des Monats" wählt monatlich aus
einem Pool von über 1.100 eingetragenen Wissenschafterinnen aus der
FEMtech-Expertinnendatenbank eine herausragende Forscherin und
präsentiert diese der Öffentlichkeit. Gemeinsam ist ihnen ihre
Begeisterung und Motivation zum Beruf. Ganz unterschiedlich sind
hingegen die Gründe, warum sie sich für eine bestimmte Fachrichtung
entschieden haben oder welche Erfahrungen sie als Frau in einem
oftmals männlich dominierten Arbeitsumfeld gemacht haben.
Die Broschüre präsentiert die FEMtech Expertinnen 2009: Sabine
Baumgartner (Lebensmittel- und Biotechnologin), Elisabeth Häusler
(Informationstechnikerin), Sabine Schindler (Astrophysikerin),
Alexandra Marchler (Automatisierungstechnikerin), Ranja Reda
(Physikerin), Sibylla Zech (Raumplanerin), Susanna Zapreva
(Elektrotechnikerin), Ruth Breu (Informatikerin), Matgorzata Bugajski
(Metallurgin), Angelika Rubick (Umweltingenieurin), Barbara Stadlober
(Phyikerin) und Selma Hansal (Chemikerin).
Die Portraits der Forscherinnen zeigen die Vielfalt an
unterschiedlichen Karrierewegen und geben Einblick in das Thema
Work-Life-Balance. In Interviews sprechen sie über wichtige
Karriereschritte und darüber, was sie jungen Frauen empfehlen, die
eine ähnliche Karriere anstreben.
Die Broschüre steht als Download unter
www.bmvit.gv.at/innovation/humanressourcen/femtech/index.html und
unter www.femtech.at zur Verfügung und kann unter [email protected]
als Druckversion angefordert werden. (Schluss)
Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Susanna Enk, Pressesprecherin
Tel.: +43 (0) 1 711 6265-8121
mailto:[email protected]
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/47
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