- 09.03.2010, 15:20:01
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ÖBB-Manager: BZÖ-Hagen: Gehaltsabzüge bei schlechtem Wirtschaften
Wien (OTS) - Zur Bestellung der neuen ÖBB-Vorstände merkte
BZÖ-Verkehrssprecher Christoph Hagen an: "Nach den schlechten
Erfahrungen mit ihren Vorgängern, die Millionen verspekuliert haben,
sollten die Managergehälter von Kern - der gleich 100.000 Euro mehr
kassieren wird als sein Vorgänger - und Seiser nicht nur Erfolgs-Boni
beinhalten, sondern auch Abzüge, wenn sie ähnlich schlecht
wirtschaften." Allerhöchste Zeit sei es, mit dem Schönfärben bei den
ÖBB Schluss zu machen und das herrschende Chaos endlich zu beenden.
Dazu gehört für Hagen ein Hinaufsetzen des Pensionsantrittsalters.
"Viele ÖBB-Bedienstete wollen noch gar nicht in den Ruhestand. Sie
werden einfach vom ÖBB-Management abgeschoben", kritisierte der
BZÖ-Verkehrssprecher. Die neuen Vorstände sollten aus den ÖBB ein
zukunftsorientiertes Unternehmen machen und sich dafür ins Zeug
legen. "Da kann der ehemalige SPÖ-Parteisoldat Kern beweisen, dass
seine Besetzung nicht nur der übliche Postenschacher ist. Dann lässt
sich auch über Boni reden. Wird das Ziel verfehlt, muss es dafür auch
kräftige Abschläge geben. Wie jeder Kleingewerbetreibender müssen
auch die großen Manager das Ergebnis ihres Wirtschaftens am eigenen
Leib verspüren", verlangte Hagen.
Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/4527
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