• 08.03.2010, 13:03:11
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FPÖ-Wien ad Internationaler Frauentag: Frauenpolitik muss auch Familienpolitik sein

Wien (OTS/fpd) - Der heutige Internationale Frauentag muss zum
Anlass genommen werden, allen Frauen Mut zu machen, sie ernst zu
nehmen und vor allem die Probleme anzugehen - keinesfalls jedoch
Unmut zu schüren.
Die FPÖ versteht unter Frauenpolitik vor allem auch Familienpolitik
und steht für ein partnerschaftliches Miteinander der Geschlechter
und Generationen. Wichtig ist ein selbstbestimmtes Leben von Frauen,
das die Wahlfreiheit von Familie, Beruf oder beidem miteinander
möglich macht. Wirtschaftliche Zwänge trennen Frauen oft früher als
ihnen lieb ist von ihren Kindern, kritisiert die Landesobfrau der
IFF, LAbg. GR Veronika Matiasek.

Qualifizierte Arbeitsplätze sind notwendig!

Die beste Ausbildung und Weiterbildungen nützen nur wenig, wenn die
entsprechenden Arbeitsplätze fehlen. Frauen brauchen mehr denn je
familienfreundliche, qualifizierte Arbeitsplätze. Ebenso notwendig
wie die qualifizierten Jobs, sind qualifizierte
Widereinstiegsprogramme für Frauen, die sich längere Zeit der
Familienarbeit gewidmet haben. Die soziale Kompetenz, die heute so
vielfach gefordert wird, bringen die Mütter schon mit. Wenn die
Wirtschaft die Frauen braucht, dann muss sie auch bereit sein, etwas
für diese zu tun. Ebenso ist es zu befürworten, dass mehr Frauen in
verantwortungsvolle Positionen kommen. Aber auch bei den Frauen
sollte allein die Befähigung dafür zählen und nicht irgendeine
Frauenquote. Gerade mit einer solchen Vorgangsart würde man den
Frauen einen schlechten Dienst erweisen. Viel wichtiger ist es
hingegen, sich darum zu kümmern, dass die Einkommensunterschiede von
20% zwischen Männern und Frauen ausgeglichen werden. Das betrifft
nämlich alle Frauen. Es ist nicht einzusehen, warum Frauen für die
gleiche Arbeit schlechter bezahlt werden als Männer. Hier ist ein
dringender Handlungsbedarf gegeben, so Matiasek weiter.

Unkontrollierte Einwanderung der Moslems führt zu
rückständigem Frauenbild

Die unkontrollierte Einwanderung von Moslems hat dazu geführt, dass
das rückständige Frauenbild der Moslems in besorgniserregendem Ausmaß
bei uns Platz gegriffen hat. Die Berichte über entrechtete und
schutzlose muslimische Frauen häufen sich. Wo bleibt aber hier der
Aufschrei linker Feministinnen, fragt sich Matiasek.

Falsch verstandene Toleranz ist in dem Fall eindeutig fehl am Platz.
"Wir müssen ganz klar sagen, dass Prügel, psychische Gewalt und
Zwangsverheiratung bei uns keinen Platz haben", so Matiasek, die
weiter meint, dass diese grundlegenden Spielregeln den Zuwanderern
aus kulturfremden Gesellschaften auch klar gemacht werden müssen. Bei
der derzeitigen Integrationspolitik in Österreich ist dies aber nicht
der Fall, so Matiasek abschließend. (Schluss)paw

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85

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