Wien (OTS/SPW) - "Nach wie vor sind Frauen in vielen
Lebensbereichen Benachteiligungen ausgesetzt und müssen für ihre
Rechte kämpfen. Die Wiener SPÖ Frauen unterstützen seit jeher die
Anliegen der Wienerinnen, denn für uns steht fest: Jede Frau soll
selbst bestimmt und sicher leben können. Daran wird in Wien mit
vollem Einsatz gearbeitet - wir haben bereits viel erreicht, aber wir
wollen noch sehr viel mehr umsetzen und zwar gemeinsam mit den Frauen
in dieser Stadt", betonte die Frauensekretärin der Wiener SPÖ, LAbg.
Nicole Krotsch am Montag anlässlich des Internationalen Frauentages.
In diesem Zusammenhang verwies Krotsch auf die große SPÖ Wien
Frauenumfrage "Frauen leben Wien. Frauen prägen Wien", bei der die
Anliegen und Ideen der Wienerinnen für ihre Stadt im Mittelpunkt
stehen. "Wir wollen gemeinsam an der Zukunft arbeiten und neue
Projekte im Interesse der Frauen verwirklichen. Je mehr Frauen sich
einbringen, desto frauengerechter können wir die Stadt machen",
stellte Krotsch fest.
Für die Wiener SPÖ Frauen sei die persönliche Meinung der Wienerinnen
besonders wichtig: "Denn wir wollen Politik nicht nur für, sondern
mit Frauen machen! Und zahlreiche erfolgreiche Projekte beweisen,
dass Wien ohne Wenn und Aber die frauenfreundlichste Stadt in ganz
Österreich ist. Sei es die Einführung des Gratis-Kindergartens oder
seien es maßgeschneiderte Qualifizierungsmaßnahmen im Berufsleben -
die Wiener Frauenpolitik zeichnet sich durch umfangreiche
Unterstützungsangebote auf allen Ebenen aus", so die
Frauensekretärin.
Darum sei der Internationale Frauentag jedes Jahr aufs Neue ein
wichtiges Signal an die Gesellschaft, um umzudenken: "Nach wie vor
setzen wir uns mit voller Kraft für eine Quotenregelung sowie für
mehr Transparenz bei Gehältern ein! Nur so kann der andauernden
Ungerechtigkeit entgegen getreten werden. Diese Fakten müssen auch
endlich bei der ÖVP ankommen, die bislang alle gesetzlichen
Initiativen von Frauenministerin Heinisch-Hosek abgewehrt haben. Es
wird Zeit, dass die VP-PolitikerInnen im 21. Jahrhundert ankommen und
akzeptieren: Frauenrechte sind Menschenrechte!", stellte Krotsch
abschließend fest. (Schluss) nk
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