Wien (OTS) - Die Grünen Wien üben scharfe Kritik an der harten Vorgangsweise der Polizei und der Bau-Verantwortlichen gegenüber friedlichen DemonstrantInnen, die die Bäume am Augartenspitz vor der heute beginnenden Rodung schützen wollen. "Mit Motorsägen gegen die Augarten-SchützerInnen und ihren prominenten UnterstützerInnen aufzufahren, zeugt nicht vom Willen, den Konflikt friedlich und gemeinsam mit den AnwohnerInnen lösen zu wollen. Dass Häupl und Nettig sich konsequent einem Dialog mit den Augarten-SchützerInnen verweigern, ist ein Armutszeugnis", so die Planungsprecherin der Grünen Wien, Sabine Gretner.
"Wir werden nicht zulassen, dass viele Grünflächen in Wien sukzessive verkleinert werden. Dieser Bau ist Zeugnis der Beton-Politik von Häupl, Nettig und Co", so Umweltsprecher Rüdiger Maresch. "Wir fordern Häupl auf, endlich die Augarten-SchützerInnen und Nettig an den Verhandlungstisch zu bringen anstatt massiv Polizei anrücken zulassen."
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OTS0087 2010-03-08/10:29
081029 Mär 10
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31.08.2010 / 15:12:39 / PID Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien
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