• 06.03.2010, 11:44:35
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Huber: Unsere Musikschulen müssen auf eine solide Gesetzesbasis gestellt werden

Unnötige Reibungsverluste blockieren den Schulbetrieb

St. Pölten (OTS) - "Die NÖ Musikschulen leisten wirklich sehr viel
für unsere Traditionspflege und sind daher auch Identitätsbewahrer
für uns Niederösterreicher. Umso unverständlicher ist es mir daher,
warum wir in NÖ als einziges Bundesland nicht über ein ausgegorenes
Musikschulgesetz verfügen!", sagt LAbg. Martin Huber.
Er verweist darauf, dass es aufgrund des Umstandes, dass
Bürgermeister die Besetzungen von Musikschuldirektoren vornehmen
können, immer wieder zu Konflikten kommt, die schlussendlich die
Schüler austragen müssen.

"Im internen Gerangel bleiben immer die Musikschüler auf der Strecke,
das kann wohl nicht Sinn und Zweck dieser Institution sein. Geordnete
Strukturen sind unumgänglich!", so Huber weiter.
Sonderbar findet Huber die Tatsache, dass sich LH Stv. Sobotka zwar
immer mit den Leistungen der Musikschulen schmückt, sich jedoch im
Falle einer Anfrage für nicht zuständig erklärte. Schützenhilfe
erhält Huber aber auch seitens der Volksanwaltschaft, die seit Jahren
auf diese Ungereimtheiten hinweist.

"Wir wollen in Niederösterreich klare Verhältnisse für unsere
Musikschulen und haben deshalb auch einen entsprechenden Antrag
eingebracht. Wir lassen nicht zu, dass unsere Brauchtumspflege an der
Inkompetenz von Pröll und Co scheitert!", schließt Huber.

Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag, Landespressereferent
Christian Hafenecker
Tel.: T:02742/900513443,M:0660/4344872,F:02742/900513450
mailto:[email protected]

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/6689

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