OTS0221 / 05.03.2010 / 12:37 / Channel: Politik / Aussender: ÖVP Parlamentsklub
Stichworte: Cortolezis-Schlager / Hochschuldialog / Karl / Universitäten / ÖVP


Cortolezis-Schlager zum Hochschuldialog: Gesamtkonzept erarbeiten, konstruktives Klima nutzen =


   Utl.: Beatrix Karl setzt auf Dialog und Gesamtkonzept =
    Wien, 05. März 2010 (ÖVP-PK) ÖVP-Wissenschaftssprecherin 
Katharina Cortolezis-Schlager bekräftigt die Wichtigkeit des 
Hochschuldialogs und damit die Entwicklung eines Gesamtkonzepts: 
"Es ist wichtig den gemeinsamen Dialog mit allen Vertretern 
fortzusetzen und das konstruktive Klima zu nutzen." Sie betont 
weiters, dass Wissenschaftsministerin Beatrix Karl den richtigen 
Weg geht, um die Zukunft der Universitäten zu sichern. 
"Wissenschaftsministerin Karl setzt auf den Dialog und ein 
Gesamtkonzept, dass ist zu begrüßen. Jetzt gilt es den 
Hochschuldialog entsprechend fortzusetzen. Die Tür zuzuschlagen, 
wie das die ÖH vor hat, ist nicht der richtige Weg. Es ist die 
Aufgabe der ÖH, die Interessen der Studierenden zu vertreten, und 
das kann sie nur im Dialog mit der Politik. Im Dialog können die 
Anliegen der Studierenden jedenfalls besser wahrgenommen werden, 
als auf der Straße", so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin." **** 
    Zur aktuellen Diskussion um Zugangsbeschränkungen meint 
Cortolezis-Schlager: "Die Notverordnungen werden auf juristischer 
Ebene geprüft und verhandelt. Hier gibt es ein gemeinsames 
Bekenntnis der Koalitionsparteien - umso verwunderlicher ist es, 
dass SPÖ-Wissenschaftssprecherin Kuntzl dieses Thema nun zum 
parteipolitischen Spielball macht." Die ÖVP-Wissenschaftssprecherin 
verweist dabei auch auf eine Aussage von SPÖ-Klubobmann Josef Cap 
vom 16. Oktober 2009, wo dieser feststellte: "Die SPÖ wird allen 
Notverordnungen zustimmen." Schließlich gehe es um die sachliche 
Rechtfertigung, die gerade von Experten geprüft wird, und nicht um 
die Interpretation der Politik, so Cortolezis-Schlager. 
"Entschieden werden muss die Notfallverordnung auf Basis von Fakten 
und nicht im parteipolitischen Interesse der SPÖ."
    Die ÖVP-Wissenschaftssprecherin begrüßt auch den Vorstoß von 
Wissenschaftsministerin Karl, freiwillige Eignungstests für 
Studierende noch vor der Inskription anzubieten: "Dabei geht es 
nicht um Zugangsregelungen, sondern einzig und allein darum, die 
Studierenden in einem freiwilligen Bewerbungsgespräch an der 
Universität in ihrer Orientierung zu unterstützen. Damit kann das 
Risiko für Fehlentscheidungen und damit verbundene Frustration bzw. 
Drop-Outs von vornherein vermindert werden. Es geht nicht darum, 
junge Menschen von der Uni fernzuhalten, sondern sie dabei zu 
unterstützen, ein ihren Neigungen und Eignungen entsprechendes 
Studium zu finden."
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien 
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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OTS0221    2010-03-05/12:37
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