- 05.03.2010, 12:08:42
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Bures unterstützt Forderung nach einheitlicher Verwendungsregelung von Warnwesten in ganz Europa
Warnweste kann bei Panne und Unfall Leben retten
Wien (OTS/OTS) - "Bei Unfällen und Pannen bietet eine
reflektierende Warnweste den betroffenen Autofahrerinnen und
Autofahrern einen maximalen Schutz, weil sie von anderen
Verkehrsteilnehmer früher erkannt werden", erklärt Verkehrsministerin
Doris Bures ihre Unterstützung für die Einführung einer europaweit
einheitliche Verwendungsregelung. Am Mittwochabend startet der
Verbund Europäischer Automobilclubs (EAC) auf Initiative des ARBÖ
eine solche Initiative im Europäischen Parlament. "Sicherheit hat
Vorrang. Ich unterstütze daher eine einheitliche Verwendung der
Warnweste in ganz Europa", so Bures. ****
Bisher ist die Verwendung von Warnwesten noch nicht einheitlich
geregelt. Eine Warnwestenpflicht gibt es derzeit in 13 von 27
EU-Mitgliedsstaaten: Belgien, Bulgarien, Finnland, Frankreich,
Italien, Luxemburg, Österreich, Portugal, Rumänien, Spanien,
Slowakei, Slowenien und Ungarn.
"Wer in der Nacht auf dem Pannenstreifen steht und eine Warnweste
trägt, wird von den anderen Autofahrern im schlechtesten Fall vier
Sekunden vor dem Vorbeifahren gesehen. Bei einer Fahrtgeschwindigkeit
von 110 km/h ist man also 120 Meter vorher sichtbar", brachte
Christoph Pfleger, Geschäftsführer der viewpointsystem gmbh, das
Kernergebnis der Studie auf den Punkt. "Ohne Warnweste ist man quasi
unsichtbar und hat vor allem in der Nacht null Chancen, von anderen
Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden." (Schluss)
Rückfragehinweis:
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
Susanna Enk, Pressesprecherin
Tel.: +43 (0) 1 711 6265-8121
mailto:[email protected]
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/47
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