- 04.03.2010, 13:03:02
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- OTS0184 OTW0184
AWD ersetzt Anlegerin Schaden
VKI ignoriert Interessen der Konsumentin
Wien (OTS) - AWD hat einer 91-jährigen Anlegerin, die vom VKI in
einem Verfahren vor dem HG Wien (GZ 43 Cg 5/09x) vertreten wird, den
behaupteten Schaden aus freien Stücken ersetzt. Dies obgleich der VKI
einen Vergleichsabschluss verweigert hat, um das Verfahren weiter in
die Länge zu ziehen. Damit wurde ein der Anlegerin von AWD bereits
vor Monaten unterbreitetes Angebot in die Tat umgesetzt. Der VKI
hatte diesen Fall bereits medial dargestellt, dabei allerdings nicht
kommuniziert, dass sein Vorgehen den Interessen der Anlegerin
widerspricht.
Im genannten Verfahren macht der VKI Ansprüche für zwei
Anlegerinnen geltend, darunter auch jene der 91-jährigen Frau. Im
Hinblick auf das Alter der Anlegerin hat AWD - ohne Berücksichtigung
eingenommener Rechtsstandpunkte - im Sinne einer raschen und
kundenorientierten Lösung einen umfassenden Betrag angeboten, um der
Frau einen möglichen jahrelangen Rechtsstreit zu ersparen.
Bemerkenswert ist, dass der VKI der Anlegerin das AWD-Anbot nicht
einmal vollständig mitgeteilt hat. Die Anlegerin wurde vom VKI also
nicht einmal umfassend informiert und ist so zum Spielball der
Strategie und Prozesstaktik des VKI geworden, der erklärt hat, in
jedem Fall ein Urteil anzustreben.
Nachdem die Anlegerin im Zuge ihrer Befragung vor dem HG Wien
ausdrücklich erklärt hat, die von AWD angebotenen Beträge anzunehmen,
hat AWD dem Wunsch der Anlegerin entsprochen und ihr den behaupteten
Schaden zwischenzeitig vollständig ersetzt. Damit wird sie nicht
weiter einem möglicherweise jahrelang andauernden Rechtsstreit
ausgesetzt.
Nunmehr bleibt abzuwarten, ob der VKI selbst jetzt noch eine -
rein akademische und die Gerichte belastende Fortsetzung - des
Verfahrens versuchen wird.
Es zeigt sich in diesem Falle besonders deutlich, dass der VKI
Gespräche verweigert und Lösungen zum Wohle der Konsumenten
verhindert, die darüber hinaus zu einer Entlastung der Gerichte
führen würden. Dieser Fall unterstreicht, dass es dem VKI in erster
Linie um ihn selbst und seine - politischen - Ziele geht und er in
Wahrheit nicht bestmöglich die Interessen der einzelnen Anleger
vertritt.
Rückfragehinweis:
Mag. Hansjörg Nagelschmidt, Leitung PR & Öffentlichkeitsarbeit AWD Gesellschaft für Wirtschaftsberatung GmbH Rennweg 9, A-1030 Wien Telefon: (01) 716 99-62, Telefax: (01) 716 99-30 mailto:[email protected] http://www.awd.at
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/936
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