- 03.03.2010, 14:13:19
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ÖH an Karl: neue Ideen statt altes Lied von Zugangsbeschränkungen
Bundesvertretung fordert Ausfinanzierung der Unis und Erweiterung der Studienberatung
Wien (OTS) - Scharfe Kritik an den von Wissenschaftsministerin
Karl in "News" angedachten Zugangsbeschränkungen für alle
Uni-Studienrichtungen kommt von der Österreichischen
HochschülerInnenschaft. "Anstatt die Probleme im Hochschulbereich zu
lösen, spielt Karl immer nur das alte Lied von den
Zugangsbeschränkungen", sagt Sigrid Maurer vom ÖH-Vorsitzteam.
Auch wenn es die Ministerin nicht wahrhaben will: "Alle Studien
belegen, dass die Zahl der Hochschul-AbsolventInnen im
internationalen Verglich viel zu niedrig ist. Anstatt die
Studienplätze zu verknappen, soll die Bundesregierung endlich für die
Ausfinanzierung der Universitäten sorgen, um mehr Interessierten ein
Studium zu ermöglichen", so Thomas Wallerberger vom Vorsitzteam der
ÖH-Bundesvertretung.
"Solange Karl an der Realität vorbeiregiert, wird die ÖH ebenso wenig
"Schuler an Schulter" mit ihr stehen wie die Studierenden", erklären
Maurer und Wallerberger. "Diese brauchen keine fragwürdigen EMS-,
Intelligenz- oder sonstige Aufnahmetests, sondern rechtzeitige und
ausführliche Beratung noch im Schulalter", meint ÖH-Generalsekretärin
Eva Maltschnig.
Rückfragehinweis:
Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH)
Alexander Dworzak, Pressesprecher
Tel.: 0676 888 52 211
mailto: [email protected]
http://www.oeh.ac.at
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/144
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