• 03.03.2010, 13:31:06
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Scheuch: Niedrige Beteiligung bei WK-Wahl als Kritik am System der Zwangsmitgliedschaft

Klagenfurt (OTS) - "WK-Präsident Pacher hat mit seiner
Negativ-Kampagne gegen Kärnten zwar die Wahl gewonnen, langfristig
dem Standort aber nichts gutes getan. Denn neben der Dauerkritik,
teilweise an seiner eigenen Partei, gab es von Pacher keine
wirtschaftspolitischen Vorschläge", stellte FPK-Obmann DI Uwe Scheuch
im Zusammenhang mit ersten Kärntner Ergebnissen bei der
Wirtschaftskammer-Wahl fest. Als überwiegendes Resümee bleibe, dass
die niedrige Wahlbeteiligung eine starke Kritik am System der
Zwangsmitgliedschaft darstelle.

Man dürfe, so Scheuch, auch nicht vergessen, dass bei einer derart
niedrigen Wahlbeteiligung beinahe zwei Drittel der Kammermitglieder
von ihrem eigenen Präsidenten nichts wissen wollten. Als Grund nannte
Scheuch auch die negative Stimmungsmache. "Die Leute haben genug von
der Schlammschlacht und vom Schlechtmachen des Landes. Das führt nur
zu einer immer größeren Politikverdrossenheit. Wir haben wahrlich
andere Sorgen! Ich hoffe, die Standesvertretung macht jetzt ihren
Namen zum Programm und kümmert sich auch tatsächlich um die Anliegen
ihrer Mitglieder", meinte Scheuch und bedankte sich abschließend beim
Team des RFW und Mathias Krenn für deren Einsatz.

(Schluss/le)

Rückfragehinweis:
Die Freiheitlichen in Kärnten - FPK

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/2191

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