• 03.03.2010, 13:23:33
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Darabos zu Rosenkranz: Verbotsgesetz ist Teil des antifaschistischen Grundkonsens

Wien (OTS/SK) - Scharf verurteilte Verteidigungsminister Norbert
Darabos die Aussagen von Barbara Rosenkranz zum Verbotsgesetz.
"Rosenkranz stellt den antifaschistischen Grundkonsens der Zweiten
Republik in Frage. Das ist untragbar", sagte Darabos. Ein weiteres
Mal beweise Rosenkranz "wo ihre bedenkliche geistige Heimat ist",
betonte der Verteidigungsminister. Bereits in der Vergangenheit habe
Rosenkranz bewusst bedenkliche Äußerungen zu Nationalsozialismus und
Verbotsgesetz getätigt. Auch im heutigen Ö1-Morgenjournal bekräftigte
sie ihren Wunsch nach Abschaffung des NS-Verbotsgesetzes - eine
zentrale Forderung der extrem rechten Szene, in der sie sich bewegt.

Man dürfe nicht zulassen, dass "das verquere Geschichtsbild einer
Barbara Rosenkranz gesellschaftsfähig wird", betonte Darbaos. Das
Verbotsgesetz ist für Darabos "in Stein gemeißelt". Es in Frage zu
stellen bezeichnete er als "bedenklich". (Schluss) sa

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