• 01.03.2010, 11:29:42
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Erdbeben in Chile: Schäden in den SOS-Kinderdörfern, aber keine Verletzten

Innsbruck (OTS) - Ein Erdbeben der Stärke 8,8 auf der Richterskala
erschüttert die Küste von Chile am Samstagmorgen um 3:34 Uhr. Das
Epizentrum lag nahe der Stadt Concepción, in deren Umgebung es vier
SOS-Kinderdörfer gibt.

Am Wochenende erreichte uns die Nachricht aus Chile, dass
vereinzelt schwere Schäden an den SOS-Einrichtungen entstanden sind.
Besonders das SOS-Kinderdorf Bulnes ist stark betroffen, in dem sechs
Familienhäuser beschädigt wurden. In anderen SOS-Kinderdörfern gibt
es derzeit weder Strom noch Wasser. Glücklicherweise gab es in allen
SOS-Kinderdörfern keine Verletzten oder Toten - Kinder, Familien und
Mitarbeiter sind wohlauf.

Im Großraum der am schwersten betroffenen Stadt Concepción gibt es
vier SOS-Kinderdörfer, die sich nun darauf vorbereiten, bei Bedarf
schnell Notunterkünfte für unbegleitete Kinder und Familien
bereitzustellen.

Die SOS-Kinderdörfer sind seit über vierzig Jahren in Chile aktiv.
1965 wurde in Concepción das erste Kinderdorf des Landes gegründet.
Heute gibt es in Chile dreizehn SOS-Kinderdörfer, elf
SOS-Jugendeinrichtungen, vier SOS-Kindergärten, zwei
SOS-Ausbildungszentren und zehn SOS-Sozialzentren.

Rückfragehinweis:

SOS-Kinderdorf Österreich
   Viktor Trager, Tel. 0676/88144 201
   mailto:[email protected], 
   Tina Vermeer, Tel. 0676/88144 486
   mailto:[email protected]
   
   SOS-Kinderdorf International
   Doris Kirchebner, Tel. 0664/9674066
   mailto:[email protected]

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/191

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