• 26.02.2010, 11:54:15
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FPÖ-Ebinger ad Secession: Kein Steuergeldmissbrauch für Schweinekram!

Wien (OTS/fpd) - Was für die Wiener SPÖ Kunst bedeutet haben
Häupl, Brauner & Co ja schon mehrmals eindrucksvoll gezeigt. Die
Werke des verurteilten Kinderschänders Otto Mühl oder die perverse
Ausstellung mit Leichenschändung und Kindesmissbrauch wurden von der
SPÖ ja auch schon als förderungswürdig anerkannt. Der mit
Steuergeldern derzeit geförderte Schweinekram in der Secession,
kostet den Bürger bis zum Ende der Ausstellung mindestens 140.000
Euro, kritisiert der Kultursprecher der FPÖ-Wien, Gemeinderat Mag.
Gerald Ebinger. Es ist schlichtweg eine Sauerei, wenn unter dem
Deckmantel der Freiheit der Kunst ein Swinger-Club mit öffentlichen
Mitteln finanziert wird. Hier wird die Bedeutung Wien als
Kulturhauptstadt schamlos missbraucht und durch den Dreck gezogen, so
Ebinger abschließend. (Schluss)paw

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85

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