• 25.02.2010, 11:57:34
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FP-Mahdalik: "Mehrwert Simmering", B 228 - zurück an den Start!

Bundesstraße nicht durch Wohngebiet führen

Wien (OTS/fpd) - Die Podiumsdiskussion über die von der Stadt
geplante B 228 durch die neuen Wohngebiete bei den Gasometern hat
gezeigt, dass die betroffene Bevölkerung diese unnötige
Durchzugsstraße zu Recht ablehnt. Die FPÖ unterstützt die dortige
Bürgerinitiative ohne Abstriche und wird in der morgigen
Gemeinderatssitzung einen Antrag auf eine Neuplanung unter Einbindung
der Bevölkerung einbringen, kündigt FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik an.

B 228-Trasse inakzeptabel

Die von der SPÖ-Stadtplanung vorgesehene Trasse ist inakzeptabel,
würde sie doch die neuen Wohngebiete durchschneiden und diese in eine
Lärmhölle verwandeln. Diese Planungen wurden den in den vergangenen
Jahren Neuzugezogenen, die sehr viel Geld für ihre Wohnungen
investiert haben, verheimlicht, kritisiert Mahdalik.

Schienen statt Park, Teich und grünem Panoramaweg

Ihnen wurde ganz im Gegenteil von der Stadt Wien und den
Wohnbauträgern "blühende Landschaften" versprochen. So sollte ein
großer Park mit Teich entstehen und statt den Gleisen der
Schlachthausbahn ein begrünter Panoramaweg für die Spaziergänger
angelegt werden. Gestern hat die SPÖ gestehen müssen, dass die
Finanzierung des Parks sowie dessen Umsetzung nicht geklärt ist und
die Gleisanlagen bestehen bleiben.

Neuzuziehende wurden getäuscht

Die Tausenden Betroffenen wurden unter Vorspiegelung falscher
Tatsachen in diese Gegend gelockt. Wenn die SPÖ ihre Planungen
umsetzt, würde das an Betrug grenzen. Die zahlreichen Jungfamilien
würden einen enormen Wertverlust ihrer Objekte und massive Abstriche
bei der Lebensqualität hinnehmen müssen, warnt Mahdalik.

Parkplatzraub stoppen - Bürgerbefragung prüfen

Die Planung für das gesamte Gebiet muss neu aufgerollt werden, weil
bei den neuen Straßenquerschnitten auch massive Parkplatzkürzungen
vorgesehen sind, was mehr Verkehr, Feinstaub und Abgase für die
Anrainer durch herumkurvende Autos bedeuten würde. Die Planungen
müssen rasche neu gestartet werden. Sollten sie nicht im Einvernehmen
mit den Betroffenen abgeschlossen werden können, ist darüber eine
Bürgerbefragung durchzuführen, hält Mahdalik fest. (Schluss)am

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85

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