• 23.02.2010, 12:08:01
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Secession: Strache gegen SPÖ-geförderten Gang Bang

Missbrauch von Steuergeldern sofort einstellen

Wien (OTS) - Heftige Kritik an der von der SPÖ mit Steuergeldern
geförderten Swinger-Orgie in der Secession, die jährlich 330.000 Euro
aus dem Wiener Budget einstreift, übt der Wiener FPÖ-Chef
Heinz-Christian Strache. Die Rathaus-SPÖ muss schon völlig
durchgeknallt sein, wenn sie öffentlichen Gruppensex mit 90.000 Euro,
die der Umbau für die Realiserung der verschwitzten Phantasien eines
"Künstlers" aus der Schweiz verschlungen hat, unterstützt.

Nicht nur, dass SPÖ-Kulturstadtrat Mailath-Pokorny die ebenfalls aus
Steuergeldern finanzierten Luxusgehälter im Wiener Kulturbetrieb
nicht preisgeben will, schmeißt er öffentliche Mittel auch noch für
Gruppensex-Orgien aus den Fenstern des Rathauses. Diese dümmliche
Provokation mit dem Segen auch von Häupl, Brauner & Co. reiht sich in
die von der SPÖ geförderten Ausstellungen mit wirklichem "Tiefgang",
was das Niveau betrifft, ein.

Die Machwerke des verurteilten Kinderschänders Otto Mühl ebenfalls in
der Secession oder perverse Ausstellungen mit Leichenschändungen und
Kindesmissbrauch im Kunsthaus haben bereits gezeigt, was die SPÖ in
Wien als förderungswürdige Kunst einschätzt. Auch hier wird sich
unter einem Bürgermeister Strache einiges ändern. (Schluss)am

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85

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