Wien (OTS) - Die ÖH an der MedUni Wien reagiert mit Ablehnung auf den Vorstoß des Vizerektors für Lehre an der MedUni Innsbruck, Norbert Mutz, den Numerus Clausus als Selektionsmittel für den Zugang zu den medizinischen Studien heranzuziehen.
"Der NC stellt aufgrund des heterogenen Schulsystems in Österreich sicher eine der schlechtesten Optionen dar" führt Stefan Konrad, Vorsitzender der ÖH Medizin Wien, aus. "In Anbetracht der Anzahl der Studienwerber für den diesjährigen EMS-Test steht zwar außer Frage, dass Zugangsbeschränkungen absolut notwendig sind, allerdings sollte endlich Priorität auf eine vernünftige und EU-konforme Lösung dieser Problematik gelegt werden. Seit mittlerweile 4 Jahren bewegen sich die Medizinischen Universitäten mit der Quotenregelung in heiklem Terrain, hier muss endlich Klarheit geschaffen werden" fordert Stefan Konrad die zuständigen politischen Akteure auf, endlich wirklich aktiv zu werden und sich um eine schnelle und probate Lösung für den Zugang zu den medizinischen Studien zu bemühen.
Rückfragehinweis: Stefan Konrad Vorsitzender der ÖH an der Medizinischen Universität Wien Telefon: 0650 8014586
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NEF0015 0186
02.09.2010 / 13:27:19 / UMIT- The Health & Life Sciences University
02.09.2010 / 11:52:34 / Wirtschaftskammer Österreich
02.09.2010 / 10:49:33 / Apothekerkammer Oberösterreich
02.09.2010 / 08:03:33 / Eversheds LLP