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LPD Kärnten ist weder Zensurstelle noch Propagandamaschinerie

Anschuldigungen entbehren jeder sachlichen Grundlage

Klagenfurt (OTS/LPD) - In Reaktion auf die heutige Aussendung OTS
0110 hält der Landespressedienst Kärnten folgendes fest:

Der Landespressedienst ist eine Unterabteilung der Abt. 1-Landesamtsdirektion und ist nach der Geschäftseinteilung dem Landeshauptmann zugeordnet. Im Rahmen seiner Aufgabenbereiche ist er zuständig für die ressortbezogene Pressearbeit der Mitglieder des Regierungskollegiums.

Im Lichte einer sinnvollen Öffentlichkeitsarbeit für das Land Kärnten kann es weder Aufgabe des LPD sein, parteipolitische Inhalte oder Aussagen einzelner Regierungsmitglieder zu verbreiten, noch können Regierungsmitglieder im Wege des LPD aneinander Kritik üben. Es sollte jedem, der in der Pressearbeit tätig ist, einleuchten, dass nur so ein - für die Kärntner Landesregierung als Ganzes zuständiger - Landespressedienst funktionieren kann.

Diese Usancen gelten für den LPD seit Jahren und wurden bisher
von allen Regierungsmitgliedern akzeptiert, gibt es doch nicht zuletzt auch für etwaige parteipolitische oder wie auch immer geartete Kritik oder andere Inhalte genügend alternative Mittel zur medialen Verbreitung. Daher kann auch von Zensur oder gar einem "Anschlag auf die Demokratie" keine Rede sein.

Die Behauptung, eine im Zuge des Landtagswahlkampfes
herausgegebene "Kärnten-Jubelbroschüre" sei über Budgetmittel des Landespressedienstes finanziert worden, ist nachweislich falsch und wird daher scharf zurückgewiesen.

(Schluss)

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/13

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