• 09.02.2010, 10:15:25
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BZÖ-Markowitz: Gefahren des Internets im IT-Unterricht behandeln

Wien (OTS) - "Kinder und Jugendliche sind die eifrigsten User von
Plattformen wie Facebook. Vor den Gefahren durch das Veröffentlichen
der persönlichen Daten und Fotos werden sie aber nicht gewarnt. Im
Rahmen des IT-Unterrichts muss vernünftige Aufklärung erfolgen",
verlangt BZÖ-Jugendsprecher Abg. Stefan Markowitz. Es sei nötig, dass
der sinnvolle Umgang mit den modernen Kommunikationsmöglichkeiten
erklärt wird und - dass darauf hingewiesen wird, dass es nicht nur
Freunde im Internet gibt", so Markowitz.

"Webinhalte bleiben oft über Jahre in Suchmaschinen gespeichert, das
betrifft auch spontan und aus Jux hochgeladene Bilder", warnt
Markowitz. Die Konsequenzen - auch rechtlicher Natur - sind den
Jugendlichen zumeist nicht bekannt. "Und es sind nicht immer nur die
"bösen" Schulkollegen, die Daten nutzen oder zum Gaudium verändern;
schon frühzeitig landen Kinder in den Datenbanken von Firmen",
erklärt der BZÖ-Jugendsprecher.

Im Rahmen des IT-Unterrichts sollen die Kinder und Jugendlichen auch
auf rechtlicher Basis fit für das Internet gemacht werden, verlangt
Markowitz. Dazu zählen Konsequenzen für das absichtliche Verfälschen
von Fotos ebenso, wie etwa der Hinweis, dass die Daten von Usern
unter 16 Jahren nicht veröffentlicht werden dürfen. "Im Zweifelsfall
auf das Löschen nicht vergessen!", rät Markowitz den jugendlichen
Usern.

Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/4527

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