OTS0149 / 08.02.2010 / 13:34
/ Channel: Politik
/ Aussender: FPÖ Wien
Stichworte:
FPÖ / Schock / Volksbefragung
/ Wien
FP-Schock zu Volksbefragung: Kosten 17 Mal höher als bei Expo-Befragung 1991
Utl.: Volksbefragung mit No-na-Fragen ist Steuergeldvernichtung par excellence =
Wien (OTS/fpd) - Die unverschämt hohen Kosten von etwa 7 Millionen Euro für die bevorstehende Volksbefragung würden nicht nur angesichts der Aussparung wichtiger Themen und ausschließlich verwendeter Suggestiv- und No-na-Fragen jeden Rahmen sprengen, kritisiert heute der Klubobmann der FPÖ-Wien, DDr. Eduard Schock. Im Vergleich dazu wurden für die letzte stattgefundene Volksbefragung in Wien 1991 gerade einmal 5,5 Millionen Schilling ausgegeben. Die von der SPÖ rein als Wahlkampfinitiative missbrauchte Volksbefragung werde demnach umgerechnet mehr als das 17-fache der Expo-Befragung kosten!
Der leichtfertige Umgang der Rathausroten mit den Steuermillionen sowie mit der Volksbefragung selbst als wichtiges Instrument der direkten Demokratie zum Zweck der eigenen Vermarktung im Wahljahr sei niederträchtig. Die Bevölkerung habe die schäbige Vorgehensweise der SPÖ jedoch längst durchschaut und werde daher am Wahltag mit einem überragenden Stimmenanteil für die FPÖ und HC Strache mit der roten Allmacht in Wien abrechnen, zeigt sich Schock abschließend überzeugt. (Schluss) hn
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OTS0149 2010-02-08/13:34
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