- 08.02.2010, 12:08:51
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ARBÖ: "Ball der Bälle" und Rosenball 2010 sorgen für Sperre und Staus in der City
Autofahrer sollten die Wiener Innenstadt am kommenden Donnerstag meiden
Wien (OTS) - Am Donnerstag findet der "Ball der Bälle" - der
Wiener Opernball - statt. Ebenfalls am 11. Februar geht der
Rosenball über die Bühne oder besser über das Parkett. Die
Verkehrsexperten des ARBÖ raten allen Verkehrsteilnehmern während des
Opernballes und des Rosenballes die Wiener City zu meiden und
großräumig zu umfahren.
Der Einlass zum Opernball beginnt um 20 Uhr. Wie bereits in den
Jahren zuvor wird der Ring im Bereich der Oper voraussichtlich ab 19
bzw. 20 Uhr gesperrt. Mit einer Aufhebung der Sperre rechnen die
Verkehrsexperten des ARBÖ gegen Mitternacht oder 1 Uhr früh.
Hintergrund der Sperre ist das Bestreben der reibungslosen Anreise
der Ballgäste zu ermöglichen.
Der Rosenball findet im Jahr 2010 bereits zum 19.Mal statt.
Traditioneller Weise gleichzeitig mit der "Mutter" aller Bälle, dem
Wiener Opernball. Dieser findet im Palais Auersperg statt. Einlass
ist um 22:00 Uhr. Auch hier wird es im Bereich der Auerspergstraße zu
Stauungen kommen. Auch auf der Josefstädter Straße, Lerchenfelder
Straße und die Stadiongasse werden erhebliche Behinderungen erwartet.
"Autofahrer sollten die Innenstadt generell meiden. Nicht nur am
Ring bedingt durch die Sperre und den Andrang, sondern auch auf den
Ausweichrouten wie der ehemaligen 2-er-Linie sind erhebliche
Verzögerungen zu erwarten. Am Gürtel sollten Autofahrer ebenfalls
mehr Zeit einplanen, als an einen normalen Donnerstag Abend.", rät
ARBÖ-Verkehrsexpertin Alexandra Goga.
Inwieweit Demonstrationen gegen den Opernball für Verzögerungen
sorgen werden, lässt sich derzeit noch nicht sagen. Bis Montag Mittag
waren nach Informationen des ARBÖ noch keine Demos angemeldet. Da
aber potentielle Veranstalter bis zu Mittwoch Zeit haben eine
Protestveranstaltung anzumelden, kann es noch zu Demos und den damit
verbundenen Verkehrsbehinderungen kommen.
" Wer in die Innenstadt will, sollte auf die öffentlichen
Verkehrsmittel umsteigen," so Alexandra Goga abschließend.
Rückfragehinweis:
ARBÖ-Informationsdienst
Tel.: (++43-1) 89 12 17
mailto:[email protected]
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