OTS0041 / 06.02.2010 / 14:19 / Channel: Wirtschaft / Aussender: Hypo Investmentbank AG
Stichworte: Banken / Finanzen / Unternehmen


HYPO Investmentbank weist Vorwurf in heutiger "profil"-Vorabmeldung zurück

Utl.: Nicht die Transaktion selber, sondern nur der enstprechende Bilanzierungsansatz wird bei Staatsanwaltschaft untersucht =


   St. Pölten/Wien (OTS) - Die HYPO Investmentbank weist die heutige
OTS-Meldung des Wirtschaftsmagazins "profil" zurück, wonach die
Justiz eine Wertpapiertransaktion der HYPO untersuchen soll: Die
Sachverhaltsdarstellung, welche die FMA an die Staatsanwaltschaft St.
Pölten weitergeleitet hat, bezieht sich ausschließlich darauf, ob die
Einzelposition dieser Transaktion in der Bilanzierung 2008 in der
richtigen Form erfolgt ist. Die Transaktion selber ist nicht
Untersuchungsgegenstand, betont die HYPO. 
   Nach Auffassung der HYPO Investmentbank standen mehrere
gleichwertige Bilanzierungsvarianten zur Verfügung; die von der HYPO
gewählte Mehtode war eine davon. Sie stand im Einklang mit den
anwendbaren Gesetzen und Bilanzierungsstandards, wie dies auch vom
Wirtschaftsprüfer Deloitte sowie durch ein Gutachten von Ernst &
Young ausdrücklich bestätigt wird.
Rückfragehinweis:
   HYPO Investmentbank 
   Mag. Markus Nepf 
   Tel. 01/90110-1053 
   markus.nepf@hypoinvest.at 
http://www.ots.at/pressemappe/5667
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OTS0041    2010-02-06/14:19
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