• 05.02.2010, 12:15:12
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FP-Herzog fordert mehr Sicherheit in den Wiener Öffis

Stadt Wien soll ihre Pflicht wahrnehmen und schnellstens handeln

Wien (OTS/fpd) - Auf Grund einer deutlichen Zunahme von
Gewalttaten in den öffentlichen Verkehrsmitteln Wiens fordert heute
der Stadtrat der FPÖ-Wien Johann Herzog erneut mehr Sicherheit für
Fahrgäste sowie spezielle Schulungen für Kontrolleure und Fahrer.

Bereits in regelmäßigen Abständen würden Kontrolleure bei der
Ausübung ihres Dienstes in den öffentlichen Verkehrsmitteln
angegriffen und sogar krankenhausreif geprügelt. Auch die Übergriffe
auf Passagiere nehmen bedenkliche Ausmaße an. Als besonders
tragisches Beispiel sei hierbei an die Attacke auf den 14-jährigen
Florian, der von einer Bande ausländischer Jugendlicher schwer
verletzt wurde, erinnert, so Herzog, der weiter meint, dass das
Sicherheitsgefühl der Menschen ohnedies bereits massiv unter der
steigenden Kriminalität in Wien leide. Nun müsse man auch schon Angst
vor Gewalt in den Öffis haben.

Die enorme Steigerung gewalttätiger Handlungen gegen Fahrer,
Fahrscheinkontrolleure sowie Passagiere erfordere daher die rasche
Entwicklung eines umfassenden Sicherheitspakets für die öffentlichen
Verkehrsmittel. In diesem Zusammenhang fordert die FPÖ Wien
Bürgermeister Häupl und Stadträtin Brauner auf, in Zusammenarbeit mit
den Wiener Linien GmbH und Co KG für eine verstärkte Präsenz des
Sicherheitspersonals, flächendeckende Videoüberwachung, die Anbindung
an ein direktes Notrufnetz (Polizei) für Fahrgäste und eine bessere
Vorbereitung und Schulung der Mitarbeiter (Fahrer und Kontrolleure)
in Hinblick auf Notwehr, Nothilfe und Erste Hilfe zu sorgen, um ein
größtmögliches Maß an Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln zu
garantieren.

Die Stadt Wien sei in der Pflicht, Sicherheit und Lebensqualität im
Rahmen ihrer Möglichkeiten zu verbessern und zu erhalten, begründet
Herzog abschließend die freiheitliche Forderung. (Schluss) hn

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 794

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85

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