St. Pölten / Wien (OTS) - Ende 2009 wurde die
niederösterreichische HYPO Investmentbank AG routinemäßig einer
Prüfung unterzogen. Die OeNB stellte in Zuge dessen bei einer
Transaktion zur Diskussion, ob diese Einzelposition in der
Bilanzierung 2008 in der richtigen Form erfolgt ist, weshalb die FMA
den Sachverhalt routinemäßig an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet
hat, die nun die Angelegenheit prüfen wird. Der Aufsichtsrat wurde
entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen informiert.
Nach Auffassung der HYPO Investmentbank standen mehrere
gleichwertige Bilanzierungsvarianten zur Verfügung; die von der HYPO
gewählte Methode war eine davon. Sie stand im Einklang mit den
anwendbaren Gesetzen und Bilanzierungsstandards, wie dies auch vom
Wirtschaftsprüfer Deloitte sowie durch ein Gutachten von Ernst &
Young ausdrücklich bestätigt wird.
Positive Geschäftstätigkeit von aktueller Diskussion unbeeinflusst
Die Bank bemüht sich aktiv um eine rasche Klärung des Sachverhalts
gemeinsam mit der Bankenaufsicht und weist darauf hin, dass die
aktuell geführte Diskussion keinen Einfluss auf die
Geschäftstätigkeit und positive Geschäftsentwicklung der HYPO
Investmentbank Gruppe nimmt.
Selbst wenn man der Bilanzierungsvariante der OeNB gefolgt wäre,
hätte dies keine wesentlichen Auswirkungen auf das positive
wirtschaftliche Ergebnis der Bank gehabt. Die Höhe des diskutierten
Betrages liegt mit rund 5 Millionen Euro größenordnungsmäßig im
Promillebereich der Konzernbilanzsumme.
Rückfragehinweis:
Mag. Markus Nepf
HYPO Investmentbank AG
Leiter Kommunikation
Tel. 01/90110-1053
markus.nepf@hypoinvest.at
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