• 04.02.2010, 11:15:36
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ÖAMTC: Seit 35 Jahren hat Wien gebührenpflichtige Kurzparkzonen

Schon mehr als 6.600 haben sich an Online-Umfrage des Clubs zur City-Maut beteiligt

Wien (OTS) - "Zwei Schilling (0,14 Euro) fürs Parken, das war der
Preis vor 35 Jahren für die halbe Stunde in der gebührenpflichtigen
Kurzparkzone in Wien", erklärt ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer. Von einer
fragwürdigen Pionierleistung der Gemeinde Wien war damals im auto
touring, dem Clubmagazin des ÖAMTC, zu lesen. Für Hoffer ist die
damalige Einführung der Gebührenpflicht durchaus mit den derzeitigen
Umsetzungsplänen für eine City-Maut vergleichbar.

Wird doch daran gedacht, zu einer vorhandenen, funktionierenden
Parkraumbewirtschaftung, Park&Ride-Systemen und öffentlichen
Transportmitteln in Kombination zum Individualverkehr auf Kosten der
Kraftfahrer noch ein weiteres zusätzliches System zu installieren.
Der ÖAMTC sagt Nein zur Wien-Maut. Alleine in Wien sind laut
Zulassungsstatistik von der Einführung einer City-Maut rund 650.000
Kraftfahrer betroffen, dazu kommen noch rund 200.000 Einpendler aus
dem Umland.

Bei der Online-Umfrage des Clubs zur City-Maut haben schon
über 6.600 mitgemacht

Unter www.oeamtc.at/umfrage/citymaut hat der ÖAMTC eine Umfrage
zur City-Maut installiert und Tausende haben schon ihre Meinung
kundgetan. Doch allein auf dieser Plattform seine Stimme abzugeben,
ist eindeutig zu wenig. "Jeder Wahlberechtigte sollte sein Stimmrecht
nützen und bei der Volksabstimmung mitmachen", rät der ÖAMTC-Jurist.

Rückfragehinweis:
ÖAMTC-Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +43 (0) 1 711 99-1218
mailto:[email protected]
http://www.oeamtc.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/250

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