• 02.02.2010, 12:20:04
  • /
  • OTS0144 OTW0144

Grünewald zu Badelt: Bildungspolitik ist kein Bazar

Walser: Schulreform ist unerlässlich und kann nicht "abgetauscht" werden

Wien (OTS) - "Bildungspolitik ist kein Bazar", zeigt sich der
Wissenschaftssprecher der Grünen, Kurt Grünewald, über die Zurufe des
ehemaligen Präsidenten der Universitätenkonferenz, Christoph Badelt,
irritiert. Dieser hatte in der heutigen "Presse" gemeint, die ÖVP
solle eine gemeinsame Schule zulassen und die SPÖ dafür
Uni-Zugangsregeln und -gebühren. "Verbesserungen auf der schulischen
Seite, die längst überfällig sind, mit Restriktionen und Belastungen
auf der Hochschulseite zu verknüpfen, ist in höchstem Maße unfair",
so Grünewald.
"Die Schulreform ist unerlässlich und kann nicht einfach abgetauscht
werden", meint auch der Bildungssprecher der Grünen, Harald Walser.

Grünewald empfiehlt Badelt, der bislang dem Hochschuldialog
ferngeblieben ist, sich der Diskussion im großen Kreis zu stellen und
seine Positionen nicht über die Medien auszurichten. "Das stört den
gerade begonnen Hochschuldialog, an dem alle zentralen
Verantwortlichen des tertiären Bildungsbereichs konstruktiv nach
neuen Lösungen suchen".

Rückfragehinweis:
Die Grünen
Tel.: +43-1 40110-6697
mailto:[email protected]

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/100

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FMB

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel