• 30.01.2010, 16:46:19
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Wolfgang Jung zu WKR-Demo: Linke Gewalttäter stellen sich unter deutsches Kommando - NR Öllinger mischt an vorderster Front mit!

Klare Distanzierung von SPÖ und Grünen bis jetzt nicht erfolgt!

Wien, 30-01-2009 (OTS/fpd) - Die illegale Demonstration gegen den
WKR-Ball müsse heute - am Tag danach - auch von einem anderen
Blickwinkel aus betrachtet werden. Auffallend beim Angriff des
Schwarzen Blocks in der Mariahilferstrasse auf die Polizei war, dass
die führenden Randalierer eindeutig aus Deutschland kamen. Die
Klangfärbung der "Kommandos" hinsichtlich des Verhaltens (Angriff,
nach links, nicht zurückweichen etc?) waren eindeutig zuzuordnen.
"Unsere" Anarchos haben offenbar aus der fehlgeschlagenen Demo beim
WKR-Kommers im vergangenen Herbst gelernt. Zwar können sie zerstören,
aber eben nicht organisieren und haben deshalb offenbar um
Unterstützung beim "Großen Bruder" ersucht, so heute FPÖ LAbg. Mag.
Wolfgang Jung und stellt fest, dass dieser "Anschluss" den in
vorderster Front mit streitenden "Uraltanarcho" ÖLLINGER, nebst
Mitarbeiter W. (offenbar zuständig für die Verbindung nach außen)
nicht störte oder in seinen Aktivitäten bremste. Letztlich wurde ihm
die Zeit im Kessel aber doch zu lange, was sich in erhöhtem
Schadstoffausstoß durch intensiven Zigarettenkonsum äußerte.

"Vielleicht drückte ihn ja auch das Gewissen, weil er ja gleichzeitig
in der Plenarsitzung des Parlaments sitzen sollte. Dort wo man
Gesetze macht und sie nicht bricht, wie die Teilnehmer an dieser
ausdrücklich polizeilich untersagten Demo" , so Jung, der Öllinger
gleichzeitig daran erinnerte, dass er als Abgeordneter durch sein
Gelöbnis verpflichtet wäre, die Gesetze der Republik zu beachten, und
nicht mit kriminellen Brandstiftern und Gewalttätern in einer Reihe
zu stehen.

"Die Grünen sind nach diesen Vorfällen gefordert Konsequenzen zu
ziehen und sich von den Gewalttätern - damit auch Teilen ihrer
eigenen Jugend - eindeutig zu distanzieren und nicht in
"klammheimlicher Freude" zu verharren. Dies gilt auch für die SPÖ
hinsichtlich ihrer mitbeteiligten Jugendorganisationen. Diese
erhalten ihre hohen Subventionen, die aus der Tasche der Bürger
kommen, vom Bund und der Gemeinde Wien nicht um Randale gegen den
Staat zu organisieren. Auch das Verhalten der ÖH - Bezahlung von
Fahrtkosten für Berufsdemonstranten (womöglich noch
Nächtigungspauschale und Taggeld?) - ist untragbar und sollte
hinsichtlich seiner Gesetzmäßigkeit überprüft werden, so Jung
abschließend, der sich auch noch ausdrücklich bei der sehr überlegt
und kompetent handelnden Polizei, die mit ihrer neuen Taktik (unter
einer effektiveren Führung) Schlimmeres verhüten konnte, ausdrücklich
bedankte. (Schluß)

Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85

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