SP-Zatlokal: 15. Bezirk als Vorreiter bei Gesundheitsförderung von Jugendlichen
Rudolfsheim-Fünfhaus kämpft seit drei Jahren gegen Gesundheitsdefizite bei Jugendlichen
Wien (OTS/SPW-K) - Angesichts des alarmierenden
Gesundheitszustandes österreichischer Jugendlicher sieht der
Rudolfsheim-Fünfhauser Bezirksvorsteher Gerhard Zatlokal seinen vor
drei Jahren eingeschlagenen Kurs hinsichtlich der Unterstützung von
Kindern und Jugendlichen in Gesundheitsfragen vollinhaltlich
bestätigt. "Wir haben im 15. Bezirk die Zeichen der Zeit rechtzeitig
erkannt und mit dem Feel-Good-Projekt des Vereins Zeit!Raum ein
effektives Instrument entwickelt, um Gesundheitsdefiziten bei
Jugendlichen möglichst früh wirksam entgegenzusteuern."
Gut fühlen mit Feel Good
Feel Good ist ein Gesundheitsförderungsprojekt, das als Zielgruppe
Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 19 Jahren hat und das die
drei Bereiche Ernährung, Bewegung und psychisches Wohlbefinden
abdeckt. Mit Hilfe von vielfältigen, kostenlosen, niederschwelligen
Maßnahmen unterstützten ExpertInnen die Jugendlichen bei der
Verbesserung bzw. Steigerung ihres Gesundheitszustandes. So fanden
2009 unter anderem folgende gesundheitsfördernden Maßnahmen im 15.
Bezirk statt: Vorträge zur gesunden Ernährung, Kochworkshops, Turnen,
Schwimmen, Tanzen, sexualpädagogische Workshops, Augen- und
Zahnvorsorge uvm. "Diese umfangreiche Angebotspalette wird von den
Jugendlichen im Bezirk sehr gut angenommen. Wichtig, denn mit dem
Feel-Good-Projekt schaffen wir eine Basis für ein
Gesundheitsbewusstsein, das langfristig gesehen zu einem gesunden
Lebensstil führen soll", erläutert Zatlokal die Idee hinter dem
Gesundheitsförderungsprojekt für Jugendliche.
Auf Erfolgskurs
Der bisherige Erfolg gibt dem innovativen Projekt recht, denn
neben dem 15. Bezirk unterstützte im Jahr 2009 auch der FGÖ (Fonds
Gesundes Österreich) den Verein Zeit!Raum bei den verschiedensten
"gesunden" Aktivitäten. "Was mir besonders wichtig erscheint, ist der
niederschwellige Zugang zu dem Feel-Good-Gesundheitsangebot, denn
Zeit!Raum geht in die Bäder, Einkaufszentren, Parks, Schulen etc. -
also dorthin, wo die Jugendlichen auch wirklich anzutreffen sind", so
Zatlokal, der dieses erfolgreiche Projekt auch in den kommenden
Jahren weiterführen will.
(Schluss)
Presse
Mag. (FH) Evelyn Bäck
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