• 27.01.2010, 13:15:13
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VP-Mickel: Linie 2 muss endlich verbessert werden

ÖVP Josefstadt übergibt 1.200 Unterschriften von verärgerten Fahrgästen

Wien (OTS) - Auf Grund der Umstellung vom J-Wagen auf die Linie 2
haben sich zahlreiche Verschlechterungen für die Josefstädterinnen
und Josefstädter ergeben. Während beispielsweise die Umstellung auf
Niederflurwagen des J-Wagen praktisch vollständig vollzogen war,
bestanden nach der Einführung der Linie 2 nicht einmal mehr 35 % aus
sogenannten ULF. Auch die längere Streckenführung hat durch die
erhöhte Verkehrsbeeinflussung eine schlechtere Frequenz und damit
längere Wartezeiten nach sich gezogen - und das nicht nur bei
Demonstrationen am Ring. Die Verschlechterungen spüren die
Josefstädter Fahrgäste täglich.

"Wir haben bereits kurz nach der Umstellung vor mehr als einem Jahr
auf all diese Probleme hingewiesen. Von Seiten der Wiener Linien
wurde damals nur beschwichtigt. Geschehen ist nichts", meint die
Spitzenkandidatin der ÖVP Josefstadt Veronika Mickel verärgert.

Während die Josefstädter Grünen bei ihrem Kernthema "Öffentlicher
Verkehr" im letzten Jahr untätig waren, hat die ÖVP Josefstadt
inzwischen 1.200 Unterschriften von betroffenen Fahrgästen im Bezirk
gesammelt. Diese wurden heute im Büro der zuständigen SP-Stadträtin
Brauner, in Anwesenheit des Direktors der Wiener Linien Lichtenegger
und des Vorsitzenden des Verkehrsausschusses GR Hora übergeben.
Gleichzeitig wurden seitens der ÖVP Forderungen nach einer raschen
Verbesserung der Situation durch kürzere Intervalle und einem
verstärkten Einsatz von Niederflurgarnituren deponiert.

"Es wurden uns zwar Zusagen auf Überprüfungen und besondere
Beobachtung der Situation auf der Linie 2 gemacht. Ob diese aber auch
zu spürbaren Verbesserungen für die betroffenen Fahrgäste führen,
wird abzuwarten sein. Nachdem die SPÖ ja gerade mit der
Volksbefragung ihre Bürgernähe demonstrieren will, hat sie nun hier
die Gelegenheit zu zeigen, wie ernst ihr das Thema tatsächlich ist.
Wir werden sie jedenfalls nicht nach Versprechungen, sondern vor
allem an den Ergebnissen messen", so Mickel abschließend.

Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: T: (+43-1) 4000/81 913, F:(+43-1)4000/99 819 60
mailto:[email protected]

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/251

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