- 26.01.2010, 10:13:10
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Vilimsky: ORF bleibt im parteipolitischen Würgegriff von Rot-Schwarz!
FPÖ weiter gegen Zwangsgebühr, für allgemeine Medienförderung
Wien (OTS/fpd) - Das Platzen des neuen ORF-Gesetzes ist Ausdruck
dafür, dass sich der Österreichische Rundfunk weiterhin im
parteipolitischen Würgegriff von Rot und Schwarz befindet. Zwischen
SPÖ und ÖVP tobt ein politischer Krieg um Posten und Einfluss. Diese
Große Koalition ist schlimmer als all ihre Vorgänger, so heute
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky. ****
Statt die Chance zu ergreifen, aus dem ORF ein modernes und
zukunftstaugliches Medienunternehmen zu entwickeln und statt einer
Zwangsgebühr eine faire Medienförderung zu machen, aus der auch
private TV- und Radioanstalten ihren Nutzen ziehen können, verfällt
der ORF in einen Uralt-Proporz zurück, bei dem jeder Millimeter
Einfluss zwischen rot und schwarz paktiert wird. Die
Problemlösungskompetenz des Faymann-Kabinetts ist am Tiefpunkt. Statt
"genug gestritten" müsse es heißen: "So viel gestritten wie nie
zuvor".
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85
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