OTS0261   25. Jan. 2010, 17:44

ÖH Medizin Wien und Innsbruck gratulieren Beatrix Karl zum Amt als Wissenschaftsministerin

Hochschulpolitische Defizite müssen schnellstens beseitigt werden


Die Hochschülerschaften an den
Medizinischen Universitäten Wien und Innsbruck gratulieren Beatrix
Karl zur Ernennung als neue Wissenschaftsministerin. "Wir freuen uns,
dass sich die ÖVP für eine Frau entschieden hat, die selbst aus dem
universitären Umfeld stammt und die Sorgen und Nöte der Hochschulen
deshalb aus erster Hand kennt", kommentieren die beiden Vorsitzenden
der Hochschülerschaften, Stefan Konrad und Konstantin Preindl, in
einer ersten Reaktion die Ernennung.

"Es ist jetzt unbedingt notwendig, die vorherrschenden
bildungspolitischen Defizite auszugleichen, insbesondere was die
Finanzierung der Universitäten betrifft. Die Aufstockung des
Hochschulbudgets auf 2% bis 2015 ist dabei eine vordringliche
Maßnahme", führen die beiden Vorsitzenden weiter aus. "Gerade an den
Medizinischen Universitäten gibt es darüber hinaus einige spezielle
Probleme, die es in einem Dialog zu bewältigen gilt. Wir und unsere
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen selbstverständlich jederzeit
für Gespräche bereit", schließen Konrad und Preindl.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0261 2010-01-25 17:44 251744 Jän 10 NEF0013 0188



ÖH a. d. Medizinischen Universität Innsbruck Zur Pressemappe

Rückfragehinweis: Stefan Konrad - Vorsitzender der ÖH Medizin Wien
Tel.: 0650 8014586
Konstantin Preindl - Vorsitzender der ÖH Medizin Innsbruck
Tel.: 0699 19017504

Aussendungen von ÖH a. d. Medizinischen Universität Innsbruck abonnieren: als RSS-Feed per Mail

Geokoordinaten: