• 16.01.2010, 10:48:18
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Vilimsky für massiven Solidarbeitrag der heimischen Banken!

Party im Finanz- und Bankensektor geht weiter, die Zeche dafür zahlt die Bevölkerung

Wien (OTS/fpd) - Einen massiven Solidarbeitrag der heimischen
Banken, den Stopp von Bonusorgien, die Limitierung von Gehältern im
Vorstandsbereich sowie massive Kontrollen der Bankgeschäfte forderte
heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky. ****

Die Botschaft der SPÖ hören wir wohl, doch es fehlt der Glaube, so
Vilimsky in Richtung Matznetter, der heute seitens der Kanzlerpartei
eine Solidaritätsabgabe der Banken einforderte. Diesen Worten müssen
nun rasch Taten folgen. Es sei untragbar, dass die Party im Finanz-
und Bankensektor munter weitergehe und die Bevölkerung mit
Arbeitslosigkeit, Sozialabbau und immensen Steuern dafür herhalten
müsse.

Im Klartext: Jene Banken, die Staatshilfe erhalten haben, müssen in
in die Bundesbezügepyramide eingegliedert werden, Bonuszahlungen
seien auf ein absolutes Minimum zu begrenzen und das Bankgeschäft
solle künftig vom Investmentgeschäft strikt getrennt werden, was auch
dementsprechend zu kontrollieren sei. Wir werden Matznetter, Schieder
und Co nicht aus ihrer Verantwortung entlassen. Insbesondere gelte
es, den Finanz- und Bankensektor zu Solidarleistungen heranzuziehen,
fordert Vilimsky (Schluß)

Rückfragehinweis:
Harald Vilimsky
0664 32 54 019

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/85

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