- 15.01.2010, 12:12:02
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Drogendealende Asylwerber haben in Kärnten keinen Platz
LH Dörfler: Asylheim entpuppte sich als Drogenzentrale - Umgehende Abschiebung gefordert
Klagenfurt (OTS/LPD) - Nach monatelangen Ermittlungen, in
Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingsreferat, ist es der Kärntner
Exekutive gestern, Donnerstag, gelungen einen Asyl-Drogenring
auszuheben. "Ich gratuliere den Exekutivbeamten zu diesem Schlag
gegen die organisierte Kriminalität. Wir brauchen keine Drogendealer
in unserem Bundesland", betonte heute, Freitag, Sicherheitsreferent
Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Der hauptverdächtige Asylwerber
befindet sich nunmehr in Untersuchungshaft in der Justizanstalt
Klagenfurt. Alle weiteren, auf freiem Fuß angezeigten Verdächtigen,
werden umgehend in die Sonderbetreuungsanstalt für straffällige
Asylwerber gebracht.
"Der langjährigen Forderung Kärntens, der sofortigen Abschiebung
krimineller Asylwerber, sollte nun endlich Rechnung getragen werden.
Wie lange wird Innenministerin Maria Fekter noch zusehen, dass
Österreichs Jugendliche über 'Asyldealer' einen derartig leichten
Zugang zu Drogen bekommen", stellte der Landeshauptmann fest. Seit
Jahren ist es ein offenes Geheimnis, dass die Kärntner Drogenszene
von schwarzafrikanischen Asylwerbern beherrscht wird. "Wir müssen
Kärntens Kinder und Jugendliche vor importierter Drogenkriminalität
schützen", so Dörfler weiter.
"Wer unsere Gastfreundschaft missbraucht, indem er kriminelle
Handlungen setzt, gewalttätig ist oder durch Drogen die Zukunft von
Kindern zerstört, der hat sein Gastrecht verwirkt und in Kärnten
nichts verloren", stellte Dörfler dezidiert fest.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
Kärntner Landesregierung, Landespressedienst
Tel.: 05- 0536-22 852
http://www.ktn.gv.at
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/13
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