- 13.01.2010, 15:11:58
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Bei Mazda zeigt die Erfolgskurve nach oben
Klagenfurt (OTS) - Mit einem Verkaufsplus von 2,4 Prozent zieht
Mazda in Österreich eine positive Jahresbilanz 2009 und zielt für
2010 auf eine Steigerung des Markanteils.
Mit 13.222 Neuzulassungen schließt Mazda das Jahr 2009 mit einem
Verkaufsplus von 2,4 Prozent ab. Die stärksten Impulse kommen dabei
von den zwei neuen Modellen: vom Mazda3 mit 3.255 Verkäufen, ein Plus
von 8,5 Prozent im Vergleich zu 2008 und vom CX-7 mit 237 Verkäufen,
ein Plus von 72,1 Prozent. Unverändert gut verkauft sich 2009 mit
3.117 Exemplaren auch der Mazda6. Die genauso ertrag- wie
erfolgreiche Modellpalette beschert dem heimischen Mazda Handel im
abgelaufenen Jahr die außergewöhnlich hohe Umsatzrendite von 1,5
Prozent. Außerdem bleibt Mazda die meistverkaufte japanische
Automarke in Österreich.
Weiter im Wachsen - mit oder ohne Ökoprämie.
"Die Mazda Erfolgskurve zeigt jetzt klar nach oben", analysiert
Rüdiger Graschitz, Vertriebsdirektor von Mazda Austria. "Das Wachstum
basiert auf der jungen, attraktiven Modellpalette, dem starken Fokus
auf Kundenservice und der Begehrlichkeit der Marke - ein nachhaltiges
Rezept, das uns auch im kommenden Jahr dient."
Während typische Kleinwagen-Anbieter den Wegfall der Ökoprämie im
kommenden Jahr schmerzlich vermissen könnten, bleibt die Prognose bei
Mazda ungetrübt. 2010 soll der Marktanteil auf 4,6 Prozent steigen,
ausgehend von 4,1 Prozent in 2009.
Für den gesamten österreichischen Pkw-Markt erwartet Mazda
allerdings einen Rückgang auf 280.000 Zulassungen (von 319.403 in
2009).
34.000 Mazda Verkäufe von Klagenfurt aus.
Neben dem österreichischen Markt managt Mazda von Klagenfurt aus
noch 15 andere Märkte in Zentral- und Südosteuropa (CSEE), neuerdings
sogar inklusive Türkei. 2009 sind die Verkäufe in diesem
multi-kulturellen Markt auf insgesamt 34.000 Einheiten gewachsen -
die größte Zahl an Fahrzeugen, die jemals von Mazda Austria in einem
Jahr gehandelt wurde und ein Plus von knapp 3.000 Autos im Vergleich
zu 2008.
Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes in CSEE ist es
Mazda gelungen, seinen Marktanteil generell stabil zu halten. Im
Durchschnitt über alle 16 Märkte gerechnet liegt er bei 2,8 Prozent -
und damit sogar klar über dem gesamteuropäischen Mazda-Schnitt von
1,6 Prozent. Im Länderportfolio von Mazda CSEE bleiben Österreich und
die Schweiz weiterhin die Zugpferde - sowohl in puncto Stückzahlen,
als auch beim Marktanteil.
Populärstes Modell ist der Mazda3. Über CSEE gerechnet, erhöht der
Mazda3 seinen Segmentanteil heuer auf 2,6 Prozent (ausgehend von 2,2
% ein Jahr davor).
Jerome de Haan, Regionaldirektor beim Mazda Importeur in
Klagenfurt, blickt nach vorn: "Die Marktbedingungen in Zentral- und
Südosteuropa bleiben hart. Ziel für Mazda ist es, 2010 den bis dato
eroberten Marktanteil und das Verkaufsvolumen von 34.000 Autos zu
halten. Profitabilität für die Händler hat dabei weiterhin oberste
Priorität. Der ertragreiche Modellmix und die Kooperation mit starken
Finanzierungspartnern (z.B. UniCredit) hilft den Vertriebspartnern,
mit Mazda weiterhin gute Geschäfte zu machen."
Rückfragehinweis:
Jo Deimel
PR, Mazda Austria
Telefon: 0664 81 11 477
E-mail: [email protected]
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/1324
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