• 13.01.2010, 13:18:18
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Volkshilfe bittet um Solidarität mit Erdbebenopfern auf Haiti

Wien (OTS) - Nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti ist die Lage
chaotisch, Informationen dringen nur spärlich an die Öffentlichkeit.
Schon derzeit werden aber mehrere tausend Todesopfer befürchtet, noch
ist nicht abzuschätzen, wie viele Opfer noch unter den Trümmern
verborgen liegen.

Die Volkshilfe bittet die Österreicherinnen und Österreicher um
ihre Mithilfe durch Spenden, um rasch die Hilfsmaßnahmen
intensivieren zu können. "Haiti ist das 'Armenhaus' der Region, durch
das Erdbeben verschlimmert sich die Situation für die Überlebenden
noch zusätzlich drastisch. Wie so oft sind gerade jene von der
Katastrophe am schlimmsten betroffen, die ohnehin schon in extremer
Armut leben müssen. Die Hälfte der Bevölkerung muss mit weniger als
einem US$ pro Tag auskommen, medizinische Versorgung und
Infrastruktur sind ohnehin extrem schlecht und einer deratigen
Katastrophe nicht gewachsen. Wir bitten um Spenden, um die
Überlebenden, die praktisch in Mitten von Trümmern stehen, mit dem
Lebensnotwendigen versorgen zu können.", erbittet Volkshilfe
Präsident Univ.-Prof. Dr. Josef Weidenholzer um Solidarität mit den
Menschen auf Haiti.

Die Volkshilfe Österreich hat eine lange Tradition in der Nothilfe
nach Naturkatastrophen. Zahlreiche Partnerorganisationen der
Volkshilfe aus dem internationalen Netzwerk solidar sind teilweise
seit vielen Jahren auf Haiti aktiv und unterstützen die
Nothilfeaktivitäten der Volkshilfe.

Spendenkonto: PSK 1.740.400; BLZ 60.000; Kennwort "Haiti"
Ihre Spenden sind steuerlich absetzbar.

Rückfragehinweis:
Volkshilfe Solidarität
Rainer Stoiber
T: 0676 834 02 216; E: [email protected]

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/334

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