Graz (OTS) - Die frostigen Temperaturen im Großraum Graz von bis
zu minus 14,5 Grad haben heute früh zwischen 6 und 8 Uhr bei der
Energie Steiermark für einen historischen Rekord gesorgt:
"Noch nie seit der Errichtung des Fernheizkraftwerkes im Jahr 1963
musste so viel umweltfreundliche Fernwärme auf einmal produziert
werden", so Konzernsprecher Urs Harnik.
"Wir haben eine Leistungsspitze von 452 Megawatt erreicht, alle
Pumpen waren mit Volllast in Betrieb".
Neben den Kraftwerken Mellach und Werndorf II waren auch alle
Kessel im Fernheizkraftwerk in der Grazer Puchstraße für die mehr als
60.000 Fernwärme-Kunden im Großraum der steirischen Landeshauptstadt
im Einsatz.
"Die Versorgung war trotz extremer Rahmenbedingungen ohne
Einschränkungen gesichert", so Harnik. "Eine steigende Zahl
umweltbewusster Kunden, die tiefen Temperaturen der Vortage und der
Start in die neue Woche waren letztlich in Kombination Auslöser für
diesen Rekord-Bedarf", so Harnik.
Zur Leistungsspitze wurden rund 6.400 Kubikmeter heißes Wasser in
das Grazer Fernwärme-Netz gedrückt. Der alte Rekord stammt übrigens
vom 13. Januar dieses Jahres. Damals hatte es minus 10 Grad - die
Leistung lag bei 433 Megawatt.
Rückfragehinweis:
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Mag. (FH) Urs Harnik-Lauris
Leiter Konzernkommunikation
Energie Steiermark AG
8010 Graz, Leonhardstraße 59
Tel.: +43 (316) 9000 5926
Fax: +43 (316) 9000 20829
Mobil: +43 (664) 180 1780
urs.harnik@e-steiermark.com
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