• 14.12.2009, 10:18:42
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Rabbiner am Stephansplatz bei Chanukkahfeier attackiert

Tätlicher Angriff eines Palästinensers beim Zünden der Chanukkahkerzen

Wien (OTS) - Es kam zu heftigen Beschimpfungen und Schmähungen und
es wurde ein anwesender Rabbiner so verletzt, dass er ins Krankenhaus
eingeliefert werden musste.

Muslimen in Österreich gebührt das gleiche Recht auf freie
Religionsausübung wie anderen auch. Eine Diskussion über Minarette
ist verzichtbar.

Es würde sowohl der Rechten, die gegen Minarette hetzt, aber
ausländische Islamisten in ihre Parteiakademien einlädt, als auch der
Linken, die arabische Judenhetze gerne als "antiimperialistisch"
ignoriert, anstehen, in sich zu gehen und gegen die antisemitische
Attacke eines Palästinensers auf einen Rabbiner am Stephansplatz,
anlässlich des jüdischen Lichterfestes "Chanukkah", Stellung zu
beziehen.

Der österreichischen Regierung kommt die Verpflichtung zu, gegen
radikale Moslems, Terroristensympathisanten und neonazistische
Provokateure mit der nötigen Ernsthaftigkeit vorzugehen, anstatt eine
Minarett-Diskussion zu führen.

Rückfragehinweis:
Israelitische Kultusgemeinde Wien, Tel: +43 1 53104-105

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