• 13.12.2009, 18:51:44
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ÖVP-Tauschitz: Stefan Petzner droht am Wiener Parkett auszurutschen

Vorwürfe gegen LR Martinz und ÖVP Kärnten haltlos. Rundumschläge eines Polit-Günstlings auf dem Wiener Abstellgleis.

Wien (OTS) - "Eine in jeder Hinsicht entbehrliche Pressemeldung
eines ehemaligen Haider-Protegés. Die Vorwürfe gegenüber LR Martinz
und der ÖVP-Kärnten im Zusammenhang mit der Hypo-Causa sind völlig
aus der Luft gegriffen!" so das Statement des Kärntner ÖVP
Clubobmanns Stephan Tauschitz zur heute von Stefan Petzner
veröffentlichten Presseaussendung. "In seinem stillen Wiener
Kämmerlein träumt Stefan Petzner wohl immer noch davon, einmal im
Leben als Politiker ernst genommen zu werden. Die Realität sieht
anders aus: Herr Petzner wurde von seinen Kärntner Parteikollegen
nach Wien abgeschoben, weil er für das Kärntner BZÖ zum Problem
geworden war. Als Nationalrat nimmt ihn am Wiener Parkett niemand
ernst. Er befindet sich sozusagen auf einer politischen
Abschiedstour, an der er die Öffentlichkeit, dank seines hie und da
aufscheinenden Gekritzels, teilhaben lässt", setzt Tauschitz fort.

Der Frontalangriff auf LR Dr. Josef Martinz und die ÖVP Kärnten sei
äußerst unklug von Petzner gewesen. Der Nationalratsabgeordnete des
BZÖ habe sich offensichtlich von seinem einstigen Mentor, Jörg
Haider, geistig und seelisch losgesagt. "Oder aber Herr Petzner hat
einfach vergessen, wer den Verkauf der Hypo 2007 mit LR Martinz
gemeinsam durchgeführt hat?" reagiert Tauschitz nicht ohne einige
Verwunderung.

An der Tatsache, dass der Verkauf der Bank 2007 das beste Geschäft
zum besten Zeitpunkt war, ließe sich auch weiterhin nicht rütteln.
Gerade in Anbetracht der momentanen Lage der HGAA müsse es doch jedem
vernünftigen Menschen einleuchten, was es für Kärnten bedeuten würde,
heute noch Mehrheitseigentümer der Hypo-Bank zu sein. Tauschitz
verweist in diesem Zusammenhang auf die derzeit laufenden Beratungen
im Bundesministerium für Finanzen. Dass Stefan Petzner die Tragweite
dieser offenbar nicht verstehe, und ihm an einem Tag wie heute nichts
Besseres einfiele, als die momentane Krisensituation schamlos für
einen privaten Feldzug gegen LR Martinz zu missbrauchen, zeige wieder
einmal Petzners Unfähigkeit in staatspolitischen Zusammenhängen zu
denken.
"Aber zum Nachdenken hat Petzner in seinem stillen Kämmerchen
eigentlich genügend Zeit, denn zu den wirklich wichtigen Gesprächen
wurde er dieses Wochenende nicht eingeladen!" bemerkt Tauschitz
abschließend. (Schluss)

Rückfragehinweis:
Landtagsclub ÖVP Kärnten, mailto:[email protected], Tel: 0463/513592126

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