Wien (OTS) - Aktuelles Video aus dem Entenfellner-Betrieb: http://www.youtube.com/watch?v=k_fBxQSz8do&feature=channel
Fotos von der Besetzung: http://www.vgt.at/presse/news/2009/news20091208h.php
Während zahlreiche Tierschutz-AktivistInnen aufgrund ihrer Tierschutz-Tätigkeit mit dem Gefängnis bedroht werden, geht die Tierquälerei in österreichischen Ställen scheinbar unbehelligt weiter! Schon seit mehr als 10 Jahren ist bekannt, dass der niederösterreichische Tierarzt (!) und Schweinefabriksbetreiber Ferdinand Entenfellner das Tierschutzgesetz immer wieder bricht. Mehrmals wurden von TierschützerInnen unglaubliche Zustände in den Stallungen aufgedeckt und angezeigt, scheinbar jedoch ohne Konsequenzen.
In der Schweinefabrik des Tierarztes vegetieren über 3000 Schweine qualvoll dahin, nicht einmal offene Wunden, blutige Verletzungen und Verstümmelungen werden behandelt: All das scheint nicht schlimm genug, um den Veterinär - seiner Profession gemäß - Hand anlegen zu lassen. Schlimmer noch: Er lässt hunderte Schweine in ihren Exkrementen liegen und leiden.
"Aufgrund von Stress und Langeweile beißen sich die Schweine Schwänze und Ohren ab", ist DDr. Martin Balluch, Obmann des VGT, erschüttert. "Die KonsumentInnen von Schweinefleisch müssen sich die Frage stellen, ob sie das Fleisch solcher Tiere essen möchten."
Rückfragehinweis: David Richter, Schweine-Kampagner, Verein Gegen Tierfabriken: Tel.: 0676/585 26 29
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OTS0041 2009-12-08/11:37
081137 Dez 09
VGT0001 0204
11.03.2010 / 10:23:43 / VGT - Verein gegen Tierfabriken
11.03.2010 / 09:00:18 / VIER PFOTEN
11.03.2010 / 08:00:31 / VIER PFOTEN
10.03.2010 / 13:34:41 / Wirtschaftskammer Österreich