- 04.12.2009, 09:38:35
- /
- OTS0057 OTW0057
ARBÖ: ParkingNet statt ParkingStress
Wie man Parkplatzproblemen in der Adventzeit aus dem Weg geht
Wien (OTS) - Allen, die im Zuge der Weihnachtseinkäufe keinen
Stress haben wollen, empfiehlt der ARBÖ Parkgaragen zu nutzen. Mit
ParkingNet (APCOA und BIP-Garagen) bekommt man als ARBÖ-Mitglied
darüber hinaus in insgesamt 122 Parkgaragen in Österreich, 10 Prozent
Ermäßigung. Eine zweite Alternative ist das Handyparken, um sich die
"Zettelwirtschaft" zu ersparen.
Die Vorteile von ParkingNet liegen auf der Hand: Man entgeht man
nicht nur langen Parkplatzsuchen, sondern kann sich auch auf das
Elementarste dieser Tage, das Einkaufen, konzentrieren. Obendrein
kann man so auch Konfrontationen mit "Parksheriffs" aus dem Weg
gehen, wenn die Parkscheine einmal nicht ausreichen sollten. Des
weiteren muss man nicht fürchten sich versehentlich ins Halte- und
Parkverbot, sowie auf einen Behindertenparkplatz gestellt zu haben.
Und so funktioniert es: Einfach an der Einfahrtssäule Ticket
ziehen, parken und vor dem Verlassen der Parkgarage am
Kassa-Automaten zuerst das Ticket und danach die ARBÖ-Klubkarte
einschieben. Die 10 Prozent Ermäßigung werden automatisch abgezogen -
das Parkticket wird retourniert. Keine Ermäßigung gibt es derzeit bei
den preisgünstigen Park and Ride-Anlagen in Wien, sowie bei Bezahlung
mit Kreditkarte.
Achtung beim Handyparken - Antwort-SMS abwarten!
In vielen Städten Österreichs ist Handyparken mittlerweile Usus -
kein Papierkram mehr vor dem Verlassen des Fahrzeuges. Somit ist
Handyparken eine sinnvolle Alternative zu den Parkscheinen. Der ARBÖ
warnt aber alle Einkäufer davor zu früh das Fahrzeug zu verlassen,
denn eine SMS abzuschicken allein reicht nicht. Solange die
SMS-Antwort mit der Buchungsbestätigung nicht zurückkommt, parkt man
illegal. Erst wenn die SMS eingetroffen ist, läuft die Parkuhr.
Pech hatte ein ARBÖ-Mitglied, das sofort nach Abschicken der SMS
sein Auto verließ. Die Antwort traf erst später ein - ausgerechnet
während dieser Zeit wurde das abgestellte Fahrzeug kontrolliert. Der
Autofahrer musste 21 Euro Strafe zahlen. "Dagegen ist kein
rechtliches Kraut gewachsen", so der ARBÖ. Da aus technischen Gründen
SMS immer wieder verzögern können, bleibt man am besten beim Auto und
wartet die SMS-Antwort ab.
Rückfragehinweis:
ARBÖ Interessensvertretung & Öffentlichkeitsarbeit
Thomas Woitsch
Tel.: (++43-1) 891 21-205
mailto:[email protected]
http://www.arboe.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NAR






