OTS0033 / 30.11.2009 / 09:01
/ Channel: Wirtschaft
/ Aussender: Institute for International Research (IIR)
Stichworte:
Computer / Gesundheit / Medizin / Technologie / Unternehmen / Veranstaltung
OBS0003 5 WI 0030 30.Nov 09
Vom 9. bis 10. Dezember 2009 veranstalte IIR die Fachkonferenz "Software ein Medizinprodukt".
- Fotograf: IIR
- Fotocredit: IIR
- Ort: Österreich / Wien
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Wien (OTS) - Vom 9. bis 10. Dezember 2009 veranstalte IIR die Fachkonferenz "Software ein Medizinprodukt". Durch die Medizinprodukte-Novelle 2009 unterliegt Software mit medizinischer Zweckbestimmung den gleichen Regelungen wie Medizinprodukte.
Das stellt Hersteller sowie Betreiber vor neue Herausforderungen, die es künftig zu überwinden gilt. Unter dem Sammelbegriff "medizinische Software" sind Betriebssysteme für Geräte genauso zu substimieren wie KIS-Systeme, PACs oder klinische Datenbanken. Nicht nur das diese Produkte künftig zwingend ein CE-Kennzeichen benötigen, auch ein passendes Risiko-Management muss installiert werden und der Produkt-Life-Cycle neu überdacht und überwacht werden.
Welche Konsequenzen das zukünftig auf die Softwareprogrammierung hat wird Prof. Zauner von der FH OÖ Bereich Medizintechnik klären. Wenn das Betriebssystem im Büro abstürzt mag das zu verkraften sein, aber wie schaut es mit Software aus, an der Menschenleben hängen? Hierzu werden typische Fehlerquellen aufgezeigt und Lösungsmöglichkeiten erörtert, mit denen Hersteller die Fehlerquote reduzieren können.
DI Pölzleitner vom TÜV Austria wird sich mit der CE-Kennzeichnung von Medizinprodukten auseinandersetzen. Welche Prüf- und Zertifizierungsstellen überhaupt prüfen dürfen oder wie eine ordnungsgemäße Konformitätsbescheinigung auszusehen hat wird ebenso geklärt wie medizinische Software zu klassifizieren ist und welche technischen Anforderungen an diese gestellt wird.
Weitere Spezialisten wie DI Manfred Wurz von der ITH icoserve technology for healthcare GmbH , DI Martin von der en.co.tec Schmid KG, Dr. Christoph Baumgärtel von der AGES PharmMed, DI Dr. Martin Renhardt vom Bundesministerium für Gesundheit sowie Mag. jur. Gregor Rathkolb, Rechtsanwalt, werden den Teilnehmern die aktuellen Gesetze im Detail erläutern und anhand praktischer Beispiele aufzeigen wie ein Risikomanagement für Softwareprodukte für den Medizinproduktesektor auszusehen hat und wie man mit der richtigen Dokumentation Haftungsfallen vorbeugen kann.
Rückfragehinweis: Weiterführende Informationen zur Konferenz erhalten Sie von Mag. Stefan Kirchner, Senior Conference Manager, Institute for International Research (IIR), Tel: +43 (1) 891 59 622, e-mail: stefan.kirchner@iir.at oder auf: http://www.iir.at/themenbereiche/gesundheitswesen-pharma/seminar/detail/k3345.html
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OTS0033 2009-11-30/09:01
300901 Nov 09
IIR0004 0322


