• 27.11.2009, 22:02:27
  • /
  • OTS0312 OTW0312

GÖD: Regierung mutet öffentlich Bediensteten Reallohnverlust zu

Auch 5. Verhandlungsrunde ohne Ergebnis

Wien (OTS/NOB) - Die Bundesregierung, vertreten durch
Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Staatssekretär Dr.
Reinhold Lopatka, hat in der 5. Verhandlungsrunde ihr Angebot von 0,5
auf 0,7 % erhöht.

Damit mutet der Dienstgeber den öffentlich Bediensteten einen
Reallohnverlust zu.

Das ist unannehmbar. Die Bundesregierung ist aufgefordert, endlich in
ernsthafte Gespräche einzutreten.

Die Gewerkschaften der Öffentlichen Dienste verlangen die Abgeltung
der Inflationsrate und eine nachhaltige Steigerung der Kaufkraft.

Die Gehaltsverhandlungen werden am Montag, 30. November 2009, um
12.00 Uhr, fortgesetzt. Davor berät die Gewerkschaft Öffentlicher
Dienst - GÖD im Vorstand die weitere Vorgehensweise.

Rückfragehinweis:
Hermann Feiner, GÖD - Presse
Tel.Nr. 534-54/233 oder 0664/614-52-99

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NOB

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel