Wien (OTS) - "`Das ist nichts, was einen alten Hasen rührt`", hat
Wissenschaftsminister Hahn noch am 29. Mai 2009 zur Tatsache erklärt,
dass es auf Grund fehlender Kurzbezeichnungen auf den
Internet-Stimmzetteln für die ÖH-Wahl mehrere Wahlanfechtungen gibt.
Mit der heutigen Aufhebung der ÖH-Wahl an der Uni Wien wissen wir,
dass der selbsternannte `alte Hase` Hahn uns allen einen gewaltigen
Bären aufgebunden und die Situation wieder einmal völlig verkannt
hat. Die Aufhebung der ÖH-Wahl an der Uni Wien ist ein weiterer Beleg
für die völlig gescheiterte Hochschulpolitik Hahns. Das 900.000 Euro
teure Prestigeprojekt Hahns, das E-Voting an den Universitäten, ist
ein kapitaler und fataler Flop auf Kosten der Steuerzahler und
Studierenden." Das erklärt BZÖ-Generalsekretär Stefan Petzner in
einer Stellungnahme und verweist zusätzlich darauf, dass Hahn in
einer Anfragebeantwortung in Sachen ÖH-Wahl per E-Voting noch erklärt
habe, es habe keine System- oder Serverausfälle bzw. Fehlermeldungen
gegeben und beim Ministerium seien keine "grundlegenden Beschwerden"
eingelangt.
Petzner: "Es stellt sich immer mehr die Frage, ob sich
EU-Kommissionspräsident Barroso bewusst ist, welchen Inkompetenzler
er sich da eingehandelt hat. Wenn man sich die Ressortverteilung
anschaut, kommt man aber ohnehin zu folgendem Schluss: Er hat. Und
wie..."
Rückfragehinweis:
BZÖ (Bündnis Zukunft Österreich)
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