Wien (OTS/SK) - Der Verband sozialistischer StudentInnen (VSStÖ)
zeigt sich in einer ersten Reaktion auf die wahrscheinliche Aufhebung
der ÖH-Wahl an der Universität Wien und eventuell an der Universität
Salzburg in seiner Forderung nach der Abschaffung von E-Voting
bestätigt. ****
Der VSStÖ hat unter anderem auf Grund der fehlenden Kurzbezeichnungen
das Wahlergebnis angefochten. "Das E-Voting System war eine
Husch-Pfusch-Aktion des Ministeriums. Das bestätigt sich mit dem
wahrscheinlichen Entscheid der Wahlkommission nur", so Sophie
Wollner, Bundesvorsitzende des VSStÖ.
"Der VSStÖ hat aber nicht nur die technischen Probleme des E-Voting
Systems angefochten, sondern die Verfassungswidrigkeit dieses
Wahlsystems. Daher muss die gesamte ÖH-Wahl ohne E-Voting wiederholt
werden. Hahns Nachfolger oder Nachfolgerin muss dessen
Prestigeprojekt als gescheitert anerkennen, und bei den nächsten
ÖH-Wahlen eine geheime und persönliche Wahl ermöglichen", forderte
Wollner abschließend. (Schluss) as/mp
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Rückfragehinweis: Stefanie Grubich, VSStÖ-Pressesprecherin, 0676/385 88 13, vsstoe@vsstoe.at, www.vsstoe.at
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OTS0140 2009-11-27/11:46
271146 Nov 09
NSK0004 0156