Wien (OTS) - "Die jungen Sozialdemokraten wollen ihrer Partei
offenbar eine völlig neue Richtung geben", kommentiert
BZÖ-Frauensprecherin Abg. Martina Schenk eine Veranstaltung der
Jungen Generation. Nachdem die Sozialistische Jugend im Burgenland
die "FICKEN"-Broschüre verteilt hat, können Frauen nun "lustanregende
Workshops" unter dem Motto "Höhepunkte - Wege zur Lust" besuchen.
"Mit dem doppelsinnigen "die Junge Generation in der SPÖ freut sich
auf Ihr Kommen" in der Einladung mutiert die SPÖ immer mehr von einer
Kanzler- zu einer Sex-Partei, zur SexPÖ", so Schenk. Der alte
Werbespruch "Sex sells" werde aber für Faymann, Rudas und Co.
trotzdem keine Gültigkeit erlangen.
Die SPÖ fokussiere ihre Politik anscheinend immer mehr auf die
"schönste Nebensache der Welt", anstatt sich mit wirklich
essenziellen Problemen zu beschäftigten. "Die österreichischen Frauen
brauchen keine Sex-Tipps von der SPÖ, sondern den vollen Einsatz der
Frauenministerin, um die bestehenden Diskriminierungen etwa bei der
Gleichstellung am Arbeitsmarkt endlich zu beseitigen", erinnert
Schenk. Diese Schwerpunkte sollte auch Frauenministerin
Heinisch-Hosek erkennen, "statt an einer Diskussionsrunde nach einer
Masturbationslektion teilzunehmen."
Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
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