OTS0339 / 25.11.2009 / 17:31 / Channel: Politik / Aussender: ÖVP Parlamentsklub
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Karl: ÖH sollte ihre Rolle als Hochschulpartner endlich ernst nehmen =


   Utl.: Dialogverweigerung der ÖH führt nicht zur Verbesserung der 
Studienbedingungen =
    Wien, 25. November 2009 (ÖVP-PK) „Es ist sehr bedauerlich, dass 
die ÖH-Vorsitzende sichtlich nicht an einem konstruktiven Dialog 
interessiert ist. Die Hochschülerschaft sollte ihre Rolle als 
Hochschulpartner endlich ernst nehmen, sonst stellt sie ihre 
Legitimität selbst in Frage“, stellt ÖVP-Wissenschaftssprecherin 
Abg.z.NR a.o. Univ. Prof. Dr. Beatrix Karl fest. „Nach einem 
konstruktiven Dialog Hochschulpartnerschaft, bei dem ein Fahrplan 
für die Erarbeitung von Zielsetzungen und Maßnahmen zur 
Verbesserung der Qualität an den österreichischen Universitäten, 
Fachhochschulen und weiteren tertiären Bildungseinrichtungen 
erstellt wurde, zieht sich die ÖH leider in eine unverständliche 
Blockade zurück – mit dem fadenscheinigen Vorwand, dass ihr die 
Benennungen der Arbeitsgruppen nicht passen“, ortet Karl ein 
„eigenartiges Demokratieverständnis bei der Hochschulvertretung“. 
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    „Selbstverständlich sind die Studierendenvertreter der ÖH, aber 
auch die Vertreterinnen und Vertreter der Besetzer weiterhin 
eingeladen, sich an der Gestaltung der österreichischen 
Universitäten zu beteiligen – die Einladung in die entsprechenden 
Arbeitsgruppen hat Wissenschaftsminister Hahn heute klar und 
unmissverständlich ausgesprochen“, hofft Karl auf die Vernunft und 
konstruktive Beteiligung der ÖH. „Dialogverweigerung führt nicht 
zur Verbesserung der Studienbedingungen“, so die ÖVP-
Wissenschaftssprecherin.
     „Mittlerweile stellt sich jedoch die Frage, wen die ÖH 
überhaupt noch vertritt. An konstruktiver Gestaltung ist ihr 
sichtlich nicht gelegen“, stellt Karl abschließend fest und 
erneuert die Einladung an die ÖH, sich doch noch konstruktiv an der 
Gestaltung des tertiären Bildungssektors zu beteiligen: 
„Schließlich geht es um ein wichtiges, gemeinsames Ziel: Wir wollen 
mehr Qualität an den österreichischen Universitäten!“
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