- 20.11.2009, 12:06:07
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BZÖ-Darmann: SPÖ möchte Kärnten finanziell ausbluten
Rohr, Kaiser und Seiser im Gerangel um die besten Plätze
Klagenfurt (OTS) - "Rohr will den Zukunftsfond ausbluten. Kaiser
spricht sich laut Medien gegen die Pläne seines eigenen
Partei-Vorsitzenden aus. Seiser gibt nur heiße Luft von sich.
Anarchie pur in der SPÖ. Also alles wie gehabt, nichts Neues bei den
Genossen!" So kommentierte BZÖ-KO-Stv. LAbg. Mag. Gernot Darmann die
aktuellen Vorgänge in der SPÖ. "Immer öfter drängen immer
unwichtigere SPÖ-Funktionäre ins Rampenlicht. Jetzt auch noch der
aufstiegswillige Klubobmann. Offenbar geht es bei den Genossen nur
mehr darum, sich als Nachfolger des unhaltbaren Reinhard Rohrs in
Stellung zu bringen", so Darmann weiter.
Wenn man allerdings versuche, sich nur dadurch zu profilieren, indem
man Kärnten und die Hypo Bank bei jeder Gelegenheit anpatze, sei das
eher kontraproduktiv. "Gerade die SPÖ sollte beim Thema Hypo lieber
schweigen. Denn wo wären wir denn, wenn es nach der SPÖ gegangen
wäre? Das Land Kärnten müsste als Mehrheitseigentümer Milliarden zur
Rettung der Hypo aufbringen. Stattdessen haben wir dank des
Weitblicks des verstorbenen Landeshauptmannes Haider jetzt 500
Millionen auf der Haben-Seite im Zukunftsfond. Und um den sind uns
jetzt SPÖ und ÖVP in der Bundesregierung neidig", stellt Darmann
klar.
Seiner Meinung nach, so Darmann abschließend, handle es sich um einen
parteipolitisch motivierten Akt, um das orange - und damit in Wien
nicht gern gesehene - Kärnten finanziell zu erpressen.
Rückfragehinweis:
BZÖ Kärnten Landtagsklub
Landhaus
Klagenfurt
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