• 05.11.2009, 07:15:27
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EANS-News: WACKER erzielt im 3. Quartal 2009 trotz hoher Sonderbelastungen deutlichen Zuwachs beim Ertrag

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.
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Utl.: - Konzernumsatz steigt gegenüber dem 2. Quartal 2009 um sieben Prozent auf
987 Mio. €
- Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen wächst trotz Sonderbelastungen
in Höhe von 52 Mio. € gegenüber dem Vorquartal um acht Prozent auf 184 Mio. €
- Ergebnis der Berichtsperiode nach Steuern erreicht 35,9 Mio. €
- Gestiegene Nachfrage und höhere Absatzmengen im 3. Quartal stimmen
zuversichtlich

München (euro adhoc) - 5. November 2009 - Die Wacker Chemie AG hat im Zeitraum
Juli bis September 2009 einen deutlich höheren Umsatz und Ertrag erzielt als im
Vorquartal. Vor allem dank erheblich gestiegener Absatzmengen erreichte der
Umsatz des Münchner Chemiekonzerns im Berichtszeitraum 986,5 (Vj. 1.156,9) Mio.
EUR. Dies sind 15 Prozent weniger als vor einem Jahr, aber 7 Prozent mehr als im
2. Quartal 2009. Geholfen haben auch die im Vergleich zum Vorjahr günstigen
Wechselkursbedingungen. Niedrigere Preise bremsten dagegen die
Geschäftsentwicklung. Trotz eines Beteiligungsverlustes von 51,9 Mio. EUR aus
der Beendigung des bisherigen Joint Ventures WACKER SCHOTT Solar fiel das
Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) mit 184,0 (Vj. 327,5)
Mio. EUR um 8 Prozent höher aus als im Vorquartal (170,1 Mio. EUR). Die
EBITDA-Marge belief sich damit auf 18,7 (Vj. 28,3) Prozent. Bereinigt um den
Sondereffekt aus WACKER SCHOTT Solar hätte die EBITDA-Marge des 3. Quartals 23,9
Prozent betragen. Die höhere Auslastung der Produktionskapazitäten im Chemie-
und Halbleitergeschäft hat sich positiv auf die operative Ertragskraft
ausgewirkt, ebenso die Fortsetzung des strikten Kostenmanagements. Das Ergebnis
vor Zinsen und Steuern (EBIT) des 3. Quartals 2009 erreichte nach
Sondereinflüssen 82,9 (Vj. 237,9) Mio. EUR. Die EBIT-Marge für das
Berichtsquartal beträgt 8,4 (Vj. 20,6) Prozent. Das Ergebnis der Berichtsperiode
nach Steuern lag bei 35,9 (Vj. 170,8) Mio. EUR. Damit ergibt sich für den
Zeitraum Juli bis September 2009 ein Ergebnis je Aktie von 0,68 (Vj. 3,44) EUR.

Vor allem im Chemiegeschäft hat WACKER seine Ertragskraft im Berichtszeitraum
deutlich ausgebaut. Das EBITDA der drei Chemiebereiche übertraf mit 116,0 (Vj.
92,7) Mio. EUR sowohl den Vorjahreswert als auch das EBITDA des 2. Quartals 2009
(83,4 Mio. EUR). Der Geschäftsbereich WACKER POLYSILICON blieb mit einem EBITDA
von 86,5 (Vj. 130,7) Mio. EUR unter den Vergleichswerten des Vorjahres und des
Vorquartals. Grund dafür sind die Sonderbelastungen in Höhe von 51,9 Mio. EUR
aus der Beendigung des Joint Ventures mit SCHOTT Solar. Der Halbleiterbereich
Siltronic hat im Berichtszeitraum seine Verluste gegenüber dem Vorquartal mehr
als halbiert. Dennoch blieb dort das EBITDA mit -21,6 (Vj. 108,1) Mio. EUR im
negativen Bereich.

Für das Gesamtjahr 2009 rechnet WACKER weiterhin mit einem Umsatz und einem
operativen Ergebnis deutlich unter Vorjahr. Aller Voraussicht nach wird das 4.
Quartal auch in diesem Jahr von den üblichen saisonalen Effekten geprägt sein,
die das Geschäft von WACKER in dieser Zeit normalerweise dämpfen. Für das
Geschäftsjahr 2010 zeigt sich der Münchner Chemiekonzern vorsichtig
optimistisch. Bei Fortsetzung der konjunkturellen Erholung, insbesondere in den
für WACKER wesentlichen Abnehmerbranchen und Regionen, sieht das Unternehmen
gute Chancen, im kommenden Jahr sowohl den Konzernumsatz als auch das operative
Ergebnis wieder zu steigern.

"Unsere Geschäftsentwicklung im 3. Quartal ist ein ermutigendes Signal für eine
Wende des wirtschaftlichen Umfelds zum Besseren", sagte Konzernchef Rudolf
Staudigl am Donnerstag in München. "Die Absatzmengen, die Anlagenauslastung, der
Umsatz und der Ertrag sind gegenüber dem Vorquartal deutlich gestiegen.
Allerdings ist noch nicht sicher, wie stabil diese Erholung sein wird. Deshalb
werden wir konsequent weiter daran arbeiten, unsere Kosten zu senken und unsere
Effizienz im operativen Geschäft zu erhöhen. Dabei werden wir vor allem die
Entwicklung von Cashflow und Liquidität im Konzern im Auge behalten."

Regionen
Die spürbarsten Erholungsimpulse kamen für WACKER im 3. Quartal 2009 aus Asien,
insbesondere aus China. In der Region Asien erwirtschaftete der Konzern im
Berichtszeitraum Umsatzerlöse in Höhe von 354,4 (Vj. 349,8) Mio. EUR und lag
damit leicht über dem Vorjahreswert. Mit rund 36 (Vj. 30) Prozent des
Konzernumsatzes hat die Bedeutung von Asien als Absatzmarkt für WACKER weiter
zugenommen. In Deutschland belief sich der Umsatz von Juli bis September 2009
auf 180,4 (Vj. 246,2) Mio. EUR. Dies sind 27 Prozent weniger als vor einem Jahr.
Der Umsatz im übrigen Europa blieb mit 253,8 (Vj. 261,5) Mio. EUR nur knapp
unter dem Niveau des Vorjahres. Dagegen lag in der Region Amerika der Umsatz im
Berichtszeitraum mit 162,7 (263,5) Mio. EUR um 38 Prozent hinter dem Vorjahr
zurück, hat sich aber gegenüber dem Vorquartal um gut 9 Prozent verbessert. In
den übrigen Regionen betrug der Umsatz im 3. Quartal 2009 35,2 (Vj. 35,9) Mio.
EUR.

Investitionen und Netto-Cashflow
WACKER hat im 3. Quartal den strategischen Ausbau seiner Produktionskapazitäten
weiter vorangetrieben. Hierfür investierte der Konzern von Juli bis September
2009 in Summe 171,8 (Vj. 219,3) Mio. EUR. Trotz dieses hohen Mittelabflusses aus
Investitionstätigkeit erzielte WACKER im 3. Quartal einen positiven
Netto-Cashflow in Höhe von 92,7 (Vj. 86,0) Mio. EUR. Ursache hierfür ist in
erster Linie das starke operative Geschäft der Chemiebereiche und von WACKER
POLYSILICON.

Im Mittelpunkt der Investitionstätigkeit stand im Berichtszeitraum der weitere
Ausbau der Polysilicium-Kapazitäten an den Standorten Burghausen und Nünchritz.
Vom gesamten Investitionsvolumen des Konzerns gingen knapp zwei Drittel in den
Geschäftsbereich WACKER POLYSILICON. Die neuen Produktionskapazitäten für
polykristallines Reinstsilicium am Standort Burghausen werden derzeit planmäßig
hochgefahren. Die neue Anlage am Standort Nünchritz befindet sich im Aufbau.
Dort ist der Beginn der Produktion noch vor Ende 2011 vorgesehen. Weitere
Investitionsmittel flossen unter anderem in den laufenden Aufbau des
chinesischen Silicon-Standortes Zhangjiagang.

Mitarbeiter
Der WACKER-Konzern beschäftigte zum Stichtag 30. September 2009 15.685 (30. Juni
2009: 15.721) Mitarbeiter. Davon arbeiteten an den Standorten in Deutschland
11.979 (30. Juni 2009: 12.002) Mitarbeiter. International zählte der
WACKER-Konzern zum Ende des 3. Quartals 3.706 (30. Juni 2009: 3.719)
Beschäftigte. Als Reaktion auf den massiven Einbruch der Kundennachfrage hatte
WACKER Anfang 2009 an seinen deutschen Produktionsstandorten Kurzarbeit
eingeführt. Im weiteren Jahresverlauf haben sich steigende Absatzmengen positiv
auf die Auslastung der Produktionsanlagen ausgewirkt, sodass die Anzahl der
Mitarbeiter in Kurzarbeit inzwischen wieder deutlich reduziert werden konnte.
Befanden sich zum Höchststand im April 2009 noch rund 3.100 Mitarbeiter an den
deutschen Standorten von WACKER in Kurzarbeit, so waren es Mitte Oktober nur
noch knapp über 100.

Geschäftsbereiche
Der Geschäftsbereich WACKER SILICONES verbesserte im 3. Quartal 2009 seinen
Gesamtumsatz gegenüber dem Vorquartal um 13 Prozent, blieb aber mit 343,9 (Vj.
370,6) Mio. EUR um 7 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraumes. Positiv
entwickelte sich der Umsatz insbesondere in den Segmenten Medizintechnik sowie
Energieübertragung und -verteilung. Auch die Absatzvolumina bei Kunden aus der
Automobil- und Elektronikbranche haben sich erholt, blieben aber deutlich hinter
dem Vorjahr zurück. Die im Vergleich zum 1. Halbjahr bessere Auslastung der
Produktionsanlagen hat zu niedrigeren spezifischen Herstellkosten geführt und im
Berichtszeitraum das Ergebnis von WACKER SILICONES positiv beeinflusst. Auch die
Kosten für Rohstoffe und Energie im 3. Quartal 2009 fielen geringer aus als vor
einem Jahr. In der Summe erwirtschaftete der Geschäftsbereich im 3. Quartal 2009
ein EBITDA in Höhe von 69,4 (Vj. 61,0) Mio. EUR. Dies entspricht einer
EBITDA-Marge von 20,2 (Vj. 16,5) Prozent.

Dank einer robusten Nachfrage nach Dispersionspulvern konnte der
Geschäftsbereich WACKER POLYMERS im 3. Quartal 2009 seinen Gesamtumsatz in etwa
auf dem Niveau des Vorquartals halten. Der Umsatz von Juli bis September 2009
belief sich auf 200,2 (Vj. 238,9) Mio. EUR. Speziell in Asien hat sich die
Nachfrage deutlich belebt, allerdings hielt im Berichtszeitraum der Preisdruck
weiter an. Kosteneinsparungen sowie die im Vergleich zum Vorjahr günstigeren
Rohstoffe haben die Ergebnisentwicklung von WACKER POLYMERS unterstützt. Dadurch
hat der Geschäftsbereich im 3. Quartal 2009 seine Ertragskraft deutlich
verbessert. Das EBITDA erreichte 42,6 (Vj. 29,3) Mio. EUR und übertraf damit den
Vergleichswert des Vorjahres um 45 Prozent. Die EBITDA-Marge für den
Berichtszeitraum beträgt 21,3 (Vj. 12,3) Prozent.

Der Geschäftsbereich WACKER FINE CHEMICALS erzielte im Zeitraum Juli bis
September 2009 einen Gesamtumsatz in Höhe von 32,6 (Vj. 22,7) Mio. EUR. Der
Umsatzanstieg gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres ist maßgeblich
darin begründet, dass seit 1. Juli 2009 das Geschäft mit Kaugummi-Rohmasse nicht
mehr bei WACKER POLYMERS, sondern in diesem Geschäftsbereich enthalten ist.
Erfreulich entwickelte sich das Geschäft mit Pharmaproteinen. Auch die Umsätze
mit den biotechnologisch hergestellten Produkten Cystein und Gamma-Cyclodextrin
fielen höher aus als vor einem Jahr. Das EBITDA in diesem Geschäftsbereich
beläuft sich für das 3. Quartal 2009 auf 4,0 (Vj. 2,4) Mio. EUR. Das bedeutet
gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres eine Steigerung um 67 Prozent und
entspricht einer EBITDA-Marge von 12,3 (Vj. 10,6) Prozent.

Der Geschäftsbereich WACKER POLYSILICON profitierte im 3. Quartal 2009 von
ersten Absatzmengen aus dem Hochlauf der neuen Produktionsanlage für
polykristallines Reinstsilicium am Standort Burghausen, die erfolgreich am Markt
platziert werden konnten. Dank neuer Produktions- und Absatzrekorde erhöhte sich
im 3. Quartal 2009 der Gesamtumsatz in diesem Geschäftsbereich gegenüber dem
Vergleichszeitraum des Vorjahres um gut 12 Prozent auf 268,6 (Vj. 238,9) Mio.
EUR, obwohl die Preise für kurzfristige Bestellungen gegenüber dem Vorjahr
rückläufig waren. Moderate Betriebskosten und eine hohe Anlagenauslastung haben
die Ergebnisentwicklung von WACKER POLYSILICON im Berichtszeitraum positiv
beeinflusst. Dies konnte aber nicht die Belastungen ausgleichen, die im
Beteiligungsergebnis aus dem Rückzug vom bisherigen Joint Venture WACKER SCHOTT
Solar entstanden sind. Der anteilige Verlust sowie die Aufwendungen, die sich
aus der Beendigung des Gemeinschaftsunternehmens ergeben, summierten sich im
Berichtszeitraum auf 51,9 Mio. EUR. Dadurch erreichte das EBITDA in den Monaten
Juli bis September 2009 nur 86,5 (Vj. 130,7) Mio. EUR. Die EBITDA-Marge beträgt
damit 32,2 (Vj. 54,7) Prozent. Bereinigt um die Sondereinflüsse aus WACKER
SCHOTT Solar hätte WACKER POLYSILICON eine EBITDA-Marge von 51,5 Prozent
erzielt.

Mit einer verbesserten, aber weiterhin unbefriedigenden Umsatz- und
Ergebnisentwicklung schloss der Geschäftsbereich Siltronic das 3. Quartal 2009
ab. Höhere Absatzmengen bei allen Wafer-Durchmessern brachten im
Berichtszeitraum einen Gesamtumsatz in Höhe von 174,0 (Vj. 359,4) Mio. EUR. Die
Umsatzerlöse lagen damit um 52 Prozent unter der Vergleichszahl des Vorjahres,
aber um knapp 14 Prozent über dem Vorquartal (153,1 Mio. EUR). Die Marktpreise
für Silicium-Wafer waren gegenüber dem Vorquartal im Berichtszeitraum leicht
rückläufig, inzwischen scheint aber eine Bodenbildung erreicht. Dank des höheren
Absatzes war die Auslastung der Produktionsanlagen im 3. Quartal deutlich besser
als im Vorquartal. Sie erreichte je nach Wafer-Durchmesser teilweise bis zu 80
Prozent, was die Ergebnisentwicklung positiv beeinflusst hat. Dadurch hat sich
das EBITDA gegenüber dem 2. Quartal 2009 um 36,6 Mio. EUR verbessert, blieb aber
auch im Berichtszeitraum mit -21,6 (Vj. 108,1) Mio. EUR im negativen Bereich.
Die Anfang Juli bekanntgegebene neue Leitstandort-Strategie, mit der der
Produktionsverbund der Siltronic optimiert und flexibler gestaltet werden soll,
wird weiter konsequent umgesetzt. Um die Kunden künftig aus den definierten
Leitstandorten bedienen zu können, treibt Siltronic gegenwärtig die dafür
erforderliche Qualifizierung der dort produzierten Wafer bei den Abnehmern
voran.

Ausblick
Nach der gegenwärtigen Phase der konjunkturellen Stabilisierung rechnen alle
aktuellen Prognosen und Vorhersagen für die kommenden Monate mit einer
schrittweisen Belebung der weltwirtschaftlichen Entwicklung. Allerdings ist noch
nicht sicher, wie stabil diese Erholung sein wird. Die Mehrheit der
Konjunkturexperten prognostiziert gegenwärtig einen verhaltenen Aufschwung für
das Jahr 2010. Derzeit agieren die Kunden von WACKER weiterhin vorsichtig und
bestellen eher kurzfristig. Belastend wirkt sich die gegenwärtige Schwäche des
US-Dollars aus.

Dies alles macht es schwer, die Geschäftsentwicklung von WACKER im 4. Quartal
2009 und im kommenden Jahr verlässlich vorherzusagen. Das Unternehmen erwartet,
dass sich die wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung im 4. Quartal nicht
abschwächen wird, rechnet aber mit den üblichen dämpfenden saisonalen Effekten.
Für das Gesamtjahr 2009 geht WACKER unverändert davon aus, dass Umsatz und
operatives Ergebnis des Konzerns deutlich hinter den Werten von 2008
zurückbleiben werden.

Bei Fortsetzung der konjunkturellen Erholung, insbesondere in den für WACKER
wesentlichen Abnehmerbranchen und Regionen, sieht das Unternehmen gute Chancen,
im kommenden Jahr sowohl den Konzernumsatz als auch das operative Ergebnis
wieder zu steigern. WACKER hat alle Voraussetzungen, um die Auswirkungen der
Krise weiterhin erfolgreich zu meistern und seinen Weg des ertragsstarken
Wachstums wieder fortzusetzen.

Hinweis für die Redaktionen: Der Bericht zum 3. Quartal 2009 steht auf den
Internet-Seiten von WACKER (www.wacker.com) unter Investor Relations zum
Download zur Verfügung.

Eckdaten WACKER-Konzern

|Mio. EUR                |Q3 2009 |Q3 2008 |Veränd.| |9M 2009|9M 2008|Veränd.|
|                        |        |        |in %   | |       |       |in %   |
|Umsatzerlöse            |986,5   |1.156,9 |-14,7  | |2.784,5|3.299,4|-15,6  |
|EBITDA(1)               |184,0   |327,5   |-43,8  | |511,9  |936,5  |-45,3  |
|EBITDA-Marge(2)         |18,7%   |28,3%   |-33,9  | |18,4%  |28,4%  |-35,2  |
|EBIT(3)                 |82,9    |237,9   |-65,2  | |87,4   |661,5  |-86,8  |
|EBIT-Marge(2)           |8,4%    |20,6%   |-59,2  | |3,1%   |20,0%  |-84,5  |
|                        |        |        |       | |       |       |       |
|Finanzergebnis          |-6,6    |-4,6    |43,5   | |-20,0  |-8,5   |>100   |
|Ergebnis vor Steuern    |76,3    |233,3   |-67,3  | |67,4   |653,0  |-89,7  |
|Periodenergebnis        |35,9    |170,8   |-79,0  | |-33,1  |454,0  |n.a.   |
|                        |        |        |       | |       |       |       |
|Ergebnis je Aktie in EUR|0,68    |3,44    |-80,2  | |-0,62  |9,14   |n.a.   |
|                        |        |        |       | |       |       |       |
|Investitionen (inkl.    |171,8   |219,3   |-21,7  | |542,9  |546,2  |-0,6   |
|Finanzanlagen)          |        |        |       | |       |       |       |
|Auszahlungen für        |-       |-       |-      | |-      |-171,2 |-100,0 |
|Akquisitionen           |        |        |       | |       |       |       |
|Netto-Cashflow          |92,7    |86,0    |7,8    | |53,4   |187,5  |-71,5  |
|                        |        |        |       | |
|Mio. EUR                |30.     |30.     |31.    | |
|                        |Sept.   |Sept.   |Dez.   | |
|                        |2009    |2008    |2008   | |
|                        |        |        |       | |
|Eigenkapital            |1.984,7 |2.080,1 |2.082,8| |
|Finanzverbindlichkeiten |517,9   |306,8   |272,4  | |
|Pensionsrückstellungen  |394,9   |387,1   |376,1  | |
|Nettofinanzverbindlichke|50,2    |-188,8  |-32,9  | |
|iten                    |        |        |       | |
|Bilanzsumme             |4.734,4 |4.605,1 |4.625,1| |
|                        |        |        |       | |
|Mitarbeiter (Anzahl am  |15.685  |15.843  |15.922 | |
|Stichtag)               |        |        |       | |


1 EBITDA ist EBIT vor Abschreibungen/Zuschreibungen auf Anlagevermögen.

2 Margen sind jeweils bezogen auf die Umsatzerlöse.
3 EBIT ist das Ergebnis fortgeführter Geschäftstätigkeiten für die betreffende
Berichtsperiode vor Zins- und übrigem Finanzergebnis, Kommanditergebnis anderer
Gesellschafter und Steuern vom Einkommen und vom Ertrag.

Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf
Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von WACKER beruhen. Obwohl wir
annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch
sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als
richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die
dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den
vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen
verursachen können, gehören u. a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und
geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführung von
Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen
und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden
Aussagen durch WACKER ist weder geplant noch übernimmt WACKER die Verpflichtung
dafür.
Die Inhalte dieser Presseinformation sprechen Frauen und Männer gleichermaßen
an. Zur besseren Lesbarkeit wird nur die männliche Sprachform (z.B. Kunde,
Mitarbeiter) verwendet.

Rückfragehinweis:
Christof Bachmair
Presse und Information
Tel.: +49 (0)89 6279 1830
E-Mail: [email protected]
Ende der Mitteilung euro adhoc
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WWW:      http://www.wacker.com
Branche:  Chemie
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Indizes:  Midcap Market Index, MDAX, CDAX, Classic All Share, HDAX, Prime All
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Börsen:   Regulierter Markt/Prime Standard: Frankfurt 
Sprache:  Deutsch

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