Wien (OTS) - "Offenbar können die Herrschaften bei der Asfinag
nicht richtig mit dem Kalender umgehen; sonst wäre diese
Termin-Fehlplanung, die zu gigantischen Staus führt, nicht passiert",
kritisiert BZÖ-Verkehrssprecher Abg. Christoph Hagen die Baustelle
beim Knoten Kaisermühlen. Hätte man im Zuge der Sanierungen der
Dehnfugen diesen Bauabschnitt in die verkehrsärmeren Sommermonate
verlegt, wären den Autofahrern kilometerlange Staus erspart
geblieben, so Hagen, der auch an den enormen volkswirtschaftlichen
Schaden durch den Verkehrsstillstand erinnert.
"Es ist klar, dass saniert werden muss, bevor etwas passiert; und die
Konstruktion des Fly Over ist wirklich hilfreich, um den
Verkehrsfluss aufrecht erhalten zu können", räumt Hagen ein. Er
kritisiert aber, "dass man den letzten Abschnitt vor der Ausfahrt
Raffineriestraße, bei dem der Einsatz des Fly Over nicht möglich ist,
in den Spätherbst verlegt hat." Die Folge durch eine gesperrte
Fahrspur: Rund zwei Wochen lang zu den Verkehrsspitzen kilometerlange
Staus in beiden Richtungen. "Etwas mehr planerisches Geschick würde
den Experten der Asfinag nicht schaden", erklärt der
BZÖ-Verkehrssprecher.
Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
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OTS0148 2009-11-04/11:47
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