- 04.11.2009, 11:22:14
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WKÖ-Hochhauser: Zukunft von Opel-Werk in Aspern rasch absichern!
WKÖ-Generalsekretärin bedauert Verzögerung der Opel-Sanierung - nun muss es zukunftsträchtiges Sanierungskonzept geben, wie dies Magna schon vorgelegt hat
Wien (OTS/PWK837) - "Das monatelange Zögern von General Motors
beim Verkauf von Opel an Magna hat in mehrfacher Hinsicht zu
Unsicherheiten geführt. Einerseits verging wertvolle Zeit im Hinblick
auf die Sanierung von Opel Europa. Andererseits gibt es eine
zunehmende Verunsicherung bei den Beschäftigten und den
mittelständischen Zulieferbetrieben über die Zukunft der europäischen
Opel-Standorte und der Marke selbst." Anna Maria Hochhauser,
Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), bedauert
den Beschluss von GM, Opel jetzt doch nicht zu verkaufen: "Es ist
sehr schade, dass Magna jetzt nicht zum Zug kommt. Denn die
Magna-Führung hat ein konstruktives, zukunftsträchtiges
Sanierungskonzept vorgelegt, welches positiv für Opel Europa und
insbesondere auch für den heimischen Standort in Aspern und damit
auch für viele österreichische Magna- und Opel-Zulieferbetriebe
gewesen wäre."
Mit dem Entschluss von GM sei nun zumindest die Zeit der
Verunsicherung vorbei, erwartet Hochhauser nun aber rasch ein
strukturelles und finanzielles Zukunftskonzept von General Motors für
Opel Europa und auch für das Werk in Österreich: "Aspern gehört zwar
zu den besten Opel-Standorten und hat deshalb sehr gute Aussichten.
Es muss jedoch so rasch wie möglich im Interesse der Mitarbeiter und
des Standorts Klarheit geschaffen werden, dass die Zukunft von Aspern
gesichert ist. Darum müssen wir kämpfen." (Rh)
Rückfragehinweis:
Wirtschaftskammer Österreich, Bundessparte Industrie
Dr. Manfred Engelmann
Tel.: T:(+43) 0590 900-3422, F:(+43) 0590 900-273
mailto:[email protected]
http://wko.at/industrie
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